Rat und Stadtbezirksräte
Mitteilung - 20-14047
Grunddaten
- Betreff:
-
Bundesweiter Warntag am 10. September 2020
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 37 Fachbereich Feuerwehr
- Beteiligt:
- DEZERNAT VII - Finanz- und Feuerwehrdezernat
- Verantwortlich:
- Geiger
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Feuerwehrausschuss
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zur Kenntnis
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02.09.2020
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung Deutschlands findet am 10. September 2020 ein bundesweiter Warntag statt. Um 11.00 Uhr werden alle noch vorhandenen Sirenen im Bundesgebiet, digitale Werbeanzeigen und die Warn-App NINA ausgelöst und erprobt.
Der Warntag 2020 soll der Startschuss für eine regelmäßige Beprobung aller an das bundesweite Modulare Warnsystem (MoWas) angeschlossenen Warnmultiplikatoren sowie der kommunalen Warnmittel darstellen. Ab diesem Jahr wird der Warntag jährlich, am zweiten Donnerstag im September, stattfinden.
Der Warntag wurde auf Beschluss der ständigen Konferenz der Innenminister und
-Senatoren der Länder beschlossen und wird durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Zusammenarbeit mit den Ländern und Kommunen geplant und durchgeführt. Dabei soll nicht nur die Technik beprobt werden, sondern auch das Thema Warnung vor Gefahrenmeldungen und der Umgang mit eben diesen Warnungen der Bevölkerung wieder nähergebracht werden.
Zur Vorbereitung auf den Warntag wurde in Braunschweig bereits den Schulen Informationsmaterial zur Verfügung gestellt, damit dieses Thema ins Unterrichtsgeschehen eingebunden werden kann. Weiterhin wurde die Öffentlichkeit vorab durch Pressemitteilungen informiert.
Am 10. September wird in Braunschweig die Probealarmierung mit der Warn-App NINA durchgeführt. Dies soll in einen Fototermin für die Presse eingebunden werden, zu dem verschiedene Großfahrzeuge der in Braunschweig im Bevölkerungsschutz mitwirkenden Organisationen (Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfallhilfe, Malteser-Hilfsdienst, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Technisches Hilfswerk und der Feuerwehr) erwartet werden.
