Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 20-14203
Grunddaten
- Betreff:
-
Belastung der Bewohner/innen von Jägersruh durch Besucher des Heidbergsees
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen
- Verantwortlich:
- CDU-Fraktion im Stadtbezirksrat 213
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 213 Südstadt-Rautheim-Mascherode
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Entscheidung
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15.09.2020
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Beschlussvorschlag
Beschluss:
Wir bitten die Verwaltung um eine Analyse der aktuellen Situation im Bereich Jägersruh und um Vorschläge, wie die Belastungen der dort wohnenden Menschen, die durch unkontrolliertes Parken und Lärm der Besucher des Heidbergsees entstehen, minimiert werden können. Stadtbezirksrat und Anwohner sind in die Überlegungen einzubinden.
Sachverhalt
Sachverhalt:
Jägersruh wurde und wird zeitweise als "Großparkplatz" missbraucht. Eine ungehinderte Nutzung der Zufahrten ist für die Anwohner/innen oft nicht möglich, ebenso wären Einsatz- und Rettungsfahrzeuge behindert. Lärmbelästigungen innerhalb von Ruhezeiten sind an der Tagesordnung.
An anderer Stelle schränken wir die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen ein, weil sich einzelne Nachbarn beschweren, sogar spielende Kinder oder trainierende Sportler und Feuerwehrleute werden ausgebremst. Tempo 30 Bereiche sollen die Lärmbelastungen senken und autofreie Zonen die Wohnqualität verbessern.
Messen wir hier mit zweierlei Maß und lassen einen kleinen Ortsteil allein mit seinen Sorgen?
In unmittelbarer Nähe gibt es ein Naturschutzgebiet, daß für viele Betroffene auch mit Einschränkungen verbunden ist. Lärm und parkende Autos sind nur bedingt mit Naturschutz kompatibel.
gez. Frank Täubert
Fraktionsvorsitzender
