Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 20-14309

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Sachverhalt

Sachverhalt: 

Die Braunschweiger Weststadt wurde durch die "Neue Heimat Städtebau" geplant und errichtet. Die "Neue Heimat" mit Sitz in Hannover hat die Vermietung und Verwaltung übernommen. Durch einen Beschluss der Gewerkschaften wurde die Neue Heimat in allen Bundesländern zerschlagen, übrig blieb nur Niedersachsen.

Die "Neue Heimat" firmierte um in die "Neue Heimat Niedersachsen". Wegen eines Gewerkschafts-Beschlusses musste der Name Neue Heimat in BauBeCon (Bauen-Betreuen-Consulting) umbenannt werden.

 

Letztlich hat - nach zahlreichen Weiterverkäufen - die Deutsche Wohnen viele der Immobilien in der Weststadt gekauft.

 

Die Deutsche Wohnen hat anscheinend nun Wohneinheiten in der Braunschweiger Weststadt an das Immobilienunternehmen LEG Düsseldorf verkauft.   

Es handelt sich um Wohnungen in der Emsstraße, Recknitzstraße, Warnowstraße, Travestraße, Eiderstraße und der Regaweg. Im südlichen Teil ist es die Lichtenbergerstrße, Havelstraße, Dosseweg, Muldeweg, Elsterstraße und Fuhneweg.

 

Wir fragen daher nach:

 

- Wurden und werden Sozialwohnungen in der Weststadt als Spekulationsobjekt missbraucht?

- Wie entwickelten sich die Mieten der entsprechenden Wohnungen?

- Sind Arbeitsplätze z.B. der Mitarbeiter der BauBeCon Wohnservice gefährdet, wenn ja welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es?

 

https://www.leg-wohnen.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/aktuelles-details/news/leg-erwirbt-rund-7500-wohnungen-im-norden-und-suedwesten-deutschlands/
 

 

 

 

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