Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 20-14842
Grunddaten
- Betreff:
-
Dachsanierung in den Kitas "Sternschnuppe" in Wenden und "Schunterarche" in Thune
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 65 Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement
- Beteiligt:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen; 01 Fachbereich Zentrale Steuerung; DEZERNAT VIII -Umwelt-, Stadtgrün-, Sport- und Hochbaudezernat
- Verantwortlich:
- Herlitschke
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 323 Wenden-Thune-Harxbüttel
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zur Kenntnis
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24.11.2020
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Die CDU/FDP-Gruppe im Stadtbezirksrat 323 hat zur Sitzung am 24.11.2020 um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
- Aus welchen Gründen sind die für 2020 fest eingeplanten Dachsanierungen beider Kitas nicht erfolgt?
Antwort der Verwaltung:
Die Dachsanierungen in den beiden Kitas konnten aus Kapazitätsgründen beim beauftragten Planungsbüro nicht durchgeführt werden. Die Untersuchungen der Dächer der Kitas Thune und Wenden mit Statiker und Bauphysiker haben ergeben, dass die Dächer in einem relativ guten Zustand sind und lediglich die Dachhaut erneuert werden sollte, der Dämmstandard aber erhalten bleiben soll. Die Historie der Meldungen über Einregenstellen in beiden Kitas war nicht beunruhigend und in den letzten fünf Jahren wurden nur geringe Summen in kleinere Reparaturen investiert, so aus baufachlicher Sicht diese Maßnahmen geschoben werden können. Dies auch vor dem Hintergrund sehr knapper eigener Ressourcen.
- Aus welchen Gründen sind nicht wenigstens die Mittel in den Haushalt 2021 eingestellt worden?
Antwort der Verwaltung:
Vor dem Hintergrund begrenzter Haushaltsmittel ist eine Fokussierung auf dringende Baumaßnahmen erfolgt.
3. Wie stellt sich die Verwaltung den Ablauf der Sanierung und die Fertigstellung
beider Dächer nun vor?
Antwort der Verwaltung:
Die weitere Untersuchung der beiden Dächer und die dazugehörigen Nebenmaßnahmen wie beispielsweise Regenentwässerung wird aus Mitteln des Fachbereichs 65 in 2021 weiter vorangetrieben, so dass die Mittel für 2022 in den Haushalt eingestellt werden können.
