Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 21-15048

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:


Im Lindenberg, auf der Fuß-Radwegverbindung zwischen Brehmstraße und Siechenholzweg, befindet sich an der Einmündung dieses Weges in den Siechenholzweg ein Sperrpfosten. Dieser Pfosten steht an einer äußerst ungünstigen Stelle und gefährdet den Radverkehr. Die Durchlässe zwischen Pfosten und (ca. 2 m hoher) Hecke betragen 1m bzw. 1,4m.

 

An dem Pfosten kann man in beiden Richtungen nur auf der 1,4m-Seite vorbei, auf der anderen Seite reicht der Platz (beim Kurvenfahren in Schräglage) nicht aus. Auch der Fußverkehr nutzt die 1,4-m-Seite.

 

Bei Gegen- oder Querverkehr (auch durch Fußverkehr) ist ein Ausweichen nicht möglich, so dass man "schlagartig" anhalten muss und hoffen, dass der Gegenverkehr dies auch tut. Der Weg ist durch VZ240 als Geh- und Radweg ausgeschildert, andere Verkehre sind nicht zugelassen.

 

Fragen:

1) Welchen verkehrlichen Sinn hat der Pfosten an genau dieser Stelle?

2) Welche Auswirkungen oder Probleme sind zu erwarten, wenn der Pfosten ersatzlos entfernt oder an eine andere Stelle versetzt wird?

3) Falls die Verwaltung entscheidet, dass der Pfosten stehen bleiben soll, welche Begründung und welche Vorschriften bzw. Richtlinien sind die Basis dafür?

 

gez.

Höltig

stellv. Bezirksbürgermeister
 

 

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Anlagen

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