Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 21-15388

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Auch am Dienstag, den 09.02.21 hatte die BS-Energy Probleme, die Fernwärme-Versorgung in den Griff zu bekommen.
Ein Bündel von Problemen - so die BZ - sorgte dafür, dass die Wärmeversorgung Braunschweigs nur eingeschränkt funktionierte.

 

Die gelagerte Kohle wurde feucht und Pumpen fielen aus. In Zukunft soll Holzmüll  mit deutlich niedrigerem Brennwert und damit höherem Lagervolumen zur Verbrennung eingesetzt werden. Es wurde ein durchschnittlicher Tagesbedarf von 500 Tonnen genannt. Im Durchschnitt käme deshalb rechnerisch ein Holzabfallbedarf von 15.000 Tonnen pro Monat zustande, der jedoch bei tiefen Wintertemperaturen weit höher ausfallen könnte.

 

 

1. Welche Qualitätskriterien muss die einzusetzende Kohle erfüllen, wie wird die Qualität der Lieferungen kontrolliert und gibt es trockene Lagerungsmöglichkeiten (z.B. sog. Trocken-bunker)?

 

2. Der Bedarf für einen Monat wird im Hafen (offenbar freiliegend) gelagert. 

Wie hoch sind die Kosten für die Einlagerung des Monatsbedarfs an Kohle und      welche Maximalkapazität für die Einlagerung von Holz (in Tonnen) gibt es im   

Hafengebiet?

 

3. Beim Wechsel auf die Verfeuerung von Holzabfällen im Heizkraftwerk Mitte: 

In welcher Größenordnung werden die Lagerplätze und die entsprechende Versorgungsreichweite (in Wochen) geplant und welche Lagerkosten pro Monat sind dadurch zu erwarten?

 

 

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