Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 21-15735
Grunddaten
- Betreff:
-
Parkplatzsituation Ottenroder Straße/Bereich Begegnungsstätte und St. Thomae Stiftung
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen
- Verantwortlich:
- SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat 331
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Bereit
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 331 Nordstadt
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zur Beantwortung
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22.04.2021
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24.06.2021
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Sachverhalt
Am Endhaltepunkt der Linie 2 in der Ottenroder Straße befinden sich das Senioren- und Pflegeheim der St. Thomae-Stiftung sowie eine Begegnungsstätte. Weiterhin erfolgt von dort häufig auch der Zugang zu den Senioren-Wohnungen der Nibelungen-Wohnbau GmbH.
Auf dem Gelände stehen unmittelbar etwa 25-30 Parkplätze zur Verfügung, die vom Personal der Seniorenwohnanlage, Besuchern sowie Gästen der Begegnungsstätte und der Nibelungen-Wohnungen genutzt werden.
Die Anzahl der Parkplätze hat sich bereits in der Vergangenheit immer wieder als (zu) knapp bemessen erwiesen, insbesondere bei Schichtwechseln im Pflegeheim und größeren Veranstaltungen in der Begegnungsstätte.
Daher wurde immer wieder „wild“ auf der Grünfläche nördlich der Tram-Wendeschleife geparkt. Dieses ist jedoch durch die Absperrung mit großen Steinen nicht mehr möglich. In der Folge parken nun immer wieder Fahrzeuge (auch von (älteren) Besuchern des Seniorenheims, die z.T. von weither angereist sind) direkt an der gegenüber liegenden Pferdeweide, was bereits für Unmut bei deren Pächter/Eigentümer gesorgt hat. Zudem verringert sich durch dieses Wildparken die ohnehin geringe Breite der dortigen Straße, die Gefährdung von dortigen Fußgängern und Radfahrern nimmt zu.
Auch wenn die Parkplatzknappheit auf dem St. Thomae-Gelände erst einmal nicht unmittelbare Sache der Stadt ist, fragen wir die Verwaltung:
1) Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, in unmittelbarer Nähe der Anlage weitere Parkmöglichkeiten für Besucher und Gäste der Begegnungsstätte zu schaffen?
2) Besteht ggf. die Möglichkeit, die zuvor für „wildes“ Parken genutzte und nun durch Steine abgegrenzte Fläche für „ordnungsgemäßes“ Parken (ggf. auch zeitlich befristet z.B. für 2 Stunden) herzurichten?
gez. Jens Dietrich
Fraktionsvorsitzender
