Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Beschlussvorlage - 22-17590

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschluss:

 

„Die Kostenerhöhung, die sich gegenüber der Kostenberechnung vom 02.10.2019 ergibt, wird mit 360.100 € festgestellt.

 

Einer Erhöhung der Gesamtkosten von 3.427.900 € auf 3.788.000 € wird zugestimmt.“

 

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Die Inbetriebnahme ist für das 2. Quartal 2022 geplant.

 

Bei der Baumaßnahme Neubau Kita Stöckheim Süd werden sich Mehrkosten in Höhe von

360.100 € ergeben.

 

Der Bauausschuss hatte in seiner Sitzung am 03.12.2019 (Ds. 19-11930) der Baumaßnahme zugestimmt und die Gesamtkosten mit 3.427.900 € festgestellt.

 

Die sich durch die Kostenerhöhung ergebenden Gesamtkosten betragen 3.788.000 €.

 

Die Kostenerhöhung wird wie folgt begründet:

 

Im Zuge der Bauabwicklung haben sich Mehrkosten ergeben, die im Wesentlichen auf nachstehende Ursachen zurückzuführen sind:

 

- Wiederholte Ausschreibungen und daraus resultierend spätere Beauftragungen, u. a. durch Bindefristabläufe und Absagen der Auftragnehmer wegen Corona.

- derzeit verlängerte Lieferzeiten und deutliche Preissteigerungen (konjunkturelle Steigerung durch Corona-Pandemie).

- Geänderter Standard von Gips- auf Kalkzementputz

 

Einsparungen zur Reduzierung der Baukosten können bedingt aufgezeigt werden. Die Bereitstellung der zusätzlichen Mittel ist zur Schaffung der Funktionsfähigkeit der Maßnahme erforderlich.

 

 

 

 

Haushaltsmäßige Auswirkungen:

 

Bei dem Projekt „Kita Stöckheim Süd / Neubau (4E.210252)“ stehen im Haushalt 2021

folgende Finanzraten zur Verfügung:

 

Gesamtkosten

 

T€

Bis 2020

 

T€

2021

 

T€

2022

 

T€

2023

 

T€

2024

 

T€

Restbedarf ab 2025

T€

3.428

2.430

998

0

0

0

0

 

Dabei berücksichtigt sind die in 2019 für andere Projekte überplanmäßig / außerplanmäßig

bereitgestellten Deckungsmittel in Höhe von 370 T€.

 

Der sich durch die aktuellen Mehrkosten ergebende zusätzliche Finanzbedarf wird in 2022

benötigt. Es ist vorgesehen, den noch zu finanzierenden Restbetrag zu den neuen

Gesamtkosten (360.100 €) in die Haushaltslesung 2022 im Rahmen der Ansatzveränderungen der Verwaltung haushaltsneutral einzubringen. Den Gesamtkosten

stehen geplante Einnahmen von 3 Mio.€ aus Zuwendungen von Dritten gegenüber.

 

Die Aufgliederung und Begründung der zu erwartenden Mehrkosten wird aus der

beigefügten Anlage ersichtlich.



 

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Anlagen

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