Rat und Stadtbezirksräte
Beschlussvorlage - 22-17590
Grunddaten
- Betreff:
-
Neubau Kita Stöckheim-Süd, Braunschweig Kostenerhöhung
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 0650 Referat Hochbau
- Beteiligt:
- 01 Fachbereich Dezernatsplanung, Recht und Stadtbezirke; 0100 Steuerungsdienst; 0600 Baureferat; DEZERNAT VIII -Umwelt-, Stadtgrün-, Sport- und Hochbaudezernat; 51 Fachbereich Kinder, Jugend und Familie; 20 Fachbereich Finanzen
- Verantwortlich:
- Herlitschke
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Ausschuss für Planung und Hochbau
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Entscheidung
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26.01.2022
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Die Inbetriebnahme ist für das 2. Quartal 2022 geplant.
Bei der Baumaßnahme Neubau Kita Stöckheim Süd werden sich Mehrkosten in Höhe von
360.100 € ergeben.
Der Bauausschuss hatte in seiner Sitzung am 03.12.2019 (Ds. 19-11930) der Baumaßnahme zugestimmt und die Gesamtkosten mit 3.427.900 € festgestellt.
Die sich durch die Kostenerhöhung ergebenden Gesamtkosten betragen 3.788.000 €.
Die Kostenerhöhung wird wie folgt begründet:
Im Zuge der Bauabwicklung haben sich Mehrkosten ergeben, die im Wesentlichen auf nachstehende Ursachen zurückzuführen sind:
- Wiederholte Ausschreibungen und daraus resultierend spätere Beauftragungen, u. a. durch Bindefristabläufe und Absagen der Auftragnehmer wegen Corona.
- derzeit verlängerte Lieferzeiten und deutliche Preissteigerungen (konjunkturelle Steigerung durch Corona-Pandemie).
- Geänderter Standard von Gips- auf Kalkzementputz
Einsparungen zur Reduzierung der Baukosten können bedingt aufgezeigt werden. Die Bereitstellung der zusätzlichen Mittel ist zur Schaffung der Funktionsfähigkeit der Maßnahme erforderlich.
Haushaltsmäßige Auswirkungen:
Bei dem Projekt „Kita Stöckheim Süd / Neubau (4E.210252)“ stehen im Haushalt 2021
folgende Finanzraten zur Verfügung:
Gesamtkosten
T€ | Bis 2020
T€ | 2021
T€ | 2022
T€ | 2023
T€ | 2024
T€ | Restbedarf ab 2025 T€ |
3.428 | 2.430 | 998 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Dabei berücksichtigt sind die in 2019 für andere Projekte überplanmäßig / außerplanmäßig
bereitgestellten Deckungsmittel in Höhe von 370 T€.
Der sich durch die aktuellen Mehrkosten ergebende zusätzliche Finanzbedarf wird in 2022
benötigt. Es ist vorgesehen, den noch zu finanzierenden Restbetrag zu den neuen
Gesamtkosten (360.100 €) in die Haushaltslesung 2022 im Rahmen der Ansatzveränderungen der Verwaltung haushaltsneutral einzubringen. Den Gesamtkosten
stehen geplante Einnahmen von 3 Mio.€ aus Zuwendungen von Dritten gegenüber.
Die Aufgliederung und Begründung der zu erwartenden Mehrkosten wird aus der
beigefügten Anlage ersichtlich.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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15,3 kB
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