Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 22-17618
Grunddaten
- Betreff:
-
Verteilung der Bundes- und Landesfördermittel rund um "Aufholen nach Corona" in Braunschweig
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- Fraktion Bündnis 90 - DIE GRÜNEN im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Jugendhilfeausschuss
|
zur Beantwortung
|
|
|
|
19.01.2022
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Schulausschuss
|
zur Beantwortung
|
|
|
|
28.01.2022
|
Sachverhalt
Sachverhalt:
Zusätzlich zu den etwa 122 Millionen Euro, die der Bund im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ Niedersachsen zur Verfügung gestellt hat, hat nun das Land Niedersachsen diese Summe um 100 Millionen Euro mit dem Programm „Startklar in die Zukunft“ aufgestockt. 189 Millionen Euro sollen in den Schulbereich und 33 Millionen Euro in den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe fließen. Weitere 70 Millionen Euro sollen vom Bund aus direkt an die Kita-Träger bzw. Kitas und Kindertagespflegen weitergeleitet werden.
In ihrer Stellungnahme 21-16303-01 zu diesem Thema erläuterte die Verwaltung, dass vor den Sommerferien 2021 eine Stakeholder-Konferenz angestanden hatte, auf der Ideen für Projekte gesammelt werden sollten.
Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:
1. Welche Ergebnisse brachte die Stakeholder-Konferenz hervor?
2. Konnten in Braunschweig bereits Gelder aus dem Förderprogramm eingeworben werden und wenn ja, für welche Projekte und in welchem Umfang?
3. Welchen Effekt für Braunschweig erwartet die Verwaltung von den zusätzlichen Mitteln des Landes?
