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Sachverhalt

Sachverhalt:

In einem Forum der Barmer Krankenkasse stößt man Blog-Einträge der Braunschweigerin Louisa M. Sie beschreibt im Forum, dass sie massive Nebenwirkungen durch die Corona Impfung hat. Sie spricht davon, dass sich ihr Kopf seit der Impfung anders anfühlt und ihre Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist, da sie andauernd müde ist.

Erstmalig schreibt sie dort am 26.08.2021:

„RE: RE: RE: Astrazeneca seit 7 Wochen Nebenwirkungen

Hallo, mir geht es ähnlich. Habe seit 7 Wochen Nebenwirkungen und mein Kopf ist ganz anders. Ich bin nicht mehr so leistungsfähig wie sonst und werde schnell müde. Ich bin so verzweifelt und wünsche mir sehr zu wissen, ob es noch weggegangen ist und wenn ja wie???

Liebe Grüße,

Louisa M.“

Am 15.09.2021 schreibt Louisa in dem Forum nochmals, dass sie darüber nachdenkt ihr Leben zu beenden.

„RE: Astrazeneca seit 8 Wochen Nebenwirkungen

Hi ich bin’s nochmal.

Wie geht es euch inzwischen?

Habe Nebenwirkungen seit dem 5.Juli. Es ist furchtbar. Ich denke darüber nach mein Leben zu beenden. War ein so aktiver Mensch vorher. Ich habe immer noch diese Kopfschmerzen, und an Lebendigkeit ist kaum zu denken. Werde bei geringster Tätigkeit schnell müde. Ich war top gesund vorher. Weiß nicht wie ich mein Leben weiter planen soll, wenn ich nicht ich selbst sein kann. Fand es rücksichtslos dass bei meinem Impfzentrum Astrazeneca so rausgeschmissen wurde wie gammliges Brot, was man noch essen kann. Ich leide sehr darunter. Ich bin stinkwütend und traurig. […]

Liebe Grüße,

Louisa (27 Jahre)“

Am 16.09.2021 schreibt sie, dass sie die Möglichkeit zu studieren auf Eis gelegt hat wegen ihrer körperlichen Beschwerden.

„RE: RE: Astrazeneca seit 7 Wochen Nebenwirkungen

Hallo Anja!

Das mit dem Einschlafen des Fußes kenne ich auch gut. Bei mir ist es oft sogar die linke Körperseite. Und mein Herz fühlt sich seltsam an. Leider ist auch meine linke Hirnhälfte betroffen, weshalb ich manchmal überfordert bin. Ich bin ja jetzt 27 und frage mich, wie ich damit leben soll. Meine Perspektive studieren zu gehen habe ich wegen dem Körperlichen erstmal abgesagt. Müdigkeit und Schwäche. Ich fühle mich ein wenig aussichtslos und frage mich, wann und wie es bei dir besser geworden ist?

Liebe Grüße,

Louisa 🙂

Am 19.09.2021 stirbt Louisa M. durch einen Suizid.

(Quelle: https://corona-blog.net/2021/10/08/ist-louisa-mit-ihren-27-jahren-an-der-corona-impfung-gestorben/ )

Louisa M. ist in Braunschweig nicht unbekannt, sie war unter anderem Sängerin beim HBK Bandprojekt:

https://youtu.be/Ub6NYllE4to

Um berechtigte Kritik vorweg zu nehmen: Suizide sind in der Regel durch viele Faktoren verursacht, und auch bei Louisa M. lässt sich nicht sagen, ob ein vorhandenes seelisches Leiden oder mögliche Impfschäden die primäre Ursache für den Suizid ist. So falsch es ist, mögliche Impfschäden für ihren Suizid verantwortlich zu machen, so falsch ist es auch, mögliche Impfschäden auszuschließen. Ihre Geschichte zeigt jedoch auch etwas Anderes: Menschen mit möglichen Impfschäden haben es sehr schwer, einen passenden Ansprechpartner für ihr Leiden zu finden. Und niemand in einer solchen Situation sollte darauf angewiesen sein, in einem Blog einer Krankenkasse bei anonymen Nutzern um Hilfe zu bitten.

Vergleichbares Leid durch Impfschäden wird an uns als Partei von vielen weiteren Menschen herangetragen. Diese Betroffenen sind oft doppelt stigmatisiert, da zum einen die Ursache ihrer Leiden nicht als Impfschaden erkannt bzw. oft als „psychosomatisch“ deklariert wird, zum anderen finden sie innerhalb des medizinischen Systems nur schwer Unterstützung für ihr Leiden.

Weitere Beispiele findet man auch in den Dokumentationen:

* „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“, 19.01.2022 - www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/

* „Covid-Impfopfer – Geschädigte, die es nicht geben darf“, 27.01.2022 - www.servustv.com/aktuelles/v/aa2fcz9y1l5c4uuygsjz/

Daher fragen wir die Verwaltung: 

1) Welche Möglichkeiten sieht Verwaltung, um zukünftig Menschen mit Impfschäden besser zu unterstützen?

2) Gibt es eine Möglichkeit, zum Beispiel in Rahmen einer „offenen Dialog“-Veranstaltung, dass Menschen mit Impfschäden ihre Erfahrungen und Probleme der Politik/Verwaltung schildern können?

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