Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Antrag (öffentlich) - 22-18242

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Beschlussvorschlag

Die Verwaltung wird gebeten, als Unterstützungsleistung für Betroffene von Long COVID und Geschädigten der Covid-19-Impfungen sowie Eltern betroffener Kinder Informationen zu nächstgelegenen Beratungsmöglichkeiten (bspw. Long-COVID-Ambulanzen, Reha-Kliniken, Vereine und Selbsthilfegruppen) zu sammeln und diese auf der städtischen Internetseite sowie im Gesundheitsamt in gedruckter Fassung zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus wird die Verwaltung gebeten, bei der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen eine interdisziplinäre Vernetzung der mit der Behandlung von Long-COVID-Patienten und Geschädigten der Covid-19-Impfungen befassten Einrichtungen (bspw. Kinder- und Hausarztpraxen, Universitätskliniken, Physio- und Ergotherapeuten, Betroffenen- bzw. Selbsthilfegruppen) mit dem Ziel einer Beratung in Braunschweig anzuregen. 

Reduzieren

Sachverhalt

Sachverhalt:

 

"In welches Haus immer ich eintrete, eintreten werde ich zum Nutzen des Kranken, frei von jedem willkürlichen Unrecht." (Aus dem Hippokratischen Eid)

 

Sowohl Long-Covid-Patienten als auch Menschen mit Impfschäden haben das Problem, zurzeit keine adäquate Unterstützung zu finden. Medizinisch sind beide Phänomene miteinander verwandt und haben vermutlich sogar die gleiche Ursache: Spike-Proteine, die entweder durch eine Virusinfektion oder durch die Impfung den Körper schädigen. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Studie: "Could SARS-CoV-2 Spike Protein Be Responsible for Long-COVID Syndrome?" von Theoharis Theoharides (Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35028901/ )

Gerade in jüngster Zeit weisen mehrere ernstzunehmende Untersuchungen und seriöse Publikationen auf die gravierenden Folgen der Impfungen hin:

1) Die Abrechnungsdaten der ca. 11 Millionen gesetzlich BKK-Versicherten belegen eine massive Untererfassung von Covid 19-Impfschäden in der PEI-Statistik (Faktor >10). Hochgerechnet auf die gesamte bundesdeutsche Bevölkerung ergäben sich gemäß BKK bis dato ca. 31.000 Impftote und ca. 412.000 schwere Impfnebenwirkungen. Bezogen auf ein Jahr wären 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona-"Impfung" in ärztlicher Behandlung gewesen. Der BKK-Vorstand hat sich diesbezüglich alarmierend an das Paul-Ehrlich-Institut gewandt. Welt, Merkur und andere haben dieses Thema auch aufgegriffen.

https://tkp.at/2022/02/22/abrechnungsdaten-der-krankenkassen-belegen-sicherheitsdesaster-der-gen-impfstoffe/

 

2) Eine tiefergehende statistische Untersuchung des Regensburger Psychologieprofessors Christof Kuhbandner zu den Zusammenhängen der nicht coronabedingten Übersterblichkeit in den letzten Monaten mit den Covid 19-Impfungen. Ein signifikanter Zusammenhang resultiert als Ergebnis.

https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-sicherheitssignal-wird-ignoriert

 

3) Eine Betrachtung des ungünstigen Nutzen-Risiko-Verhältnisses der Covid-19-Impfungen bei Kindern. Die Nebenwirkungen bedingen deutlich mehr Intensivstationsfälle bei den 12- bis 17-Jährigen, als durch die Impfungen vermieden werden.

https://multipolar-magazin.de/artikel/impfung-schadet-jugendlichen

 

4) Hohe impfbedingte Schulausfallzeiten von Kindern in den USA (Artikel in englisch).

https://dailyexpose.uk/2022/02/23/800k-kids-missed-school-adverse-reaction-covid-jab/

 

5) Massive gesundheitliche Schäden beim US-Militär infolge der Impfkampagne.

https://tkp.at/2022/01/26/massive-steigerung-von-erkrankungen-als-folge-der-impfkampagne-beim-us-militaer/

 

6) Langlebigkeit der mRNA-Impfstoffe: Sie sind - anders als von den Herstellern erklärt - langlebig und können sich auf alle Organe im Körper verteilen. Die künstlich modifizierte mRNA der Impfstoffe ist selbst 60 (!) Tage nach der Impfung (maximaler Beobachtungsrahmen der Studie) noch in den Keimzentren der Lymphknoten nachweisbar gewesen. Körpereigene mRNA hat im Gegensatz dazu eine deutlich geringere Halbwertszeit von ca. 10 Stunden. Längerfristige Folgeschäden der Impfung durch die gebildeten Spikeproteine sind insofern nicht auszuschließen. Publiziert wurde dies in dem renommierten Journal Cell (Artikel in englisch).

www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00076-9

Dies bestätigen auch die Untersuchungen der Pathologieprofessoren Burkhardt und Lang. Sie konnten bei einem Patienten, der vier Monate nach der Covid 19-Impfung verstorben ist, mit einem spezifischen Spikeprotein-Antikörper auf den Gewebeschnitten eine impfinduzierte Myokarditis als Todesursache immunhistochemisch nachweisen. Die nach der Impfung gebildeten Spikeproteine werden als sehr gefährlich im Hinblick auf die möglichen Impfnebenwirkungen Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) eingestuft. Häufig werden durch die Spikeproteine auch die Endothelzellen geschädigt, die die Blutgefäße auskleiden. Die ursächlichen Mechanismen dafür sind inzwischen bekannt.

https://pathologie-konferenz.de/

 

Diese Referenzen repräsentieren nur einen kleinen Ausschnitt der gesamten Thematik. Es gebe dazu noch sehr viel mehr Relevantes auszuführen, was hier allerdings den Rahmen sprengen würde.

Da die Thematiken Long-COVID und Impfschäden verwandt sind und eine Ungleichbehandlung aus politischen oder ideologischen Gründen den hippokratischen Eid verletzt, dient die obige Ergänzung der Gesundheit der Braunschweigerinnen und Braunschweiger.
 

Loading...

Erläuterungen und Hinweise