Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 22-18715

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

2020 erschien das letzte Handbuch und Fernsprechverzeichnis (HuF) der Stadtverwaltung Braunschweig. Das "Rote Telefonbuch" war bereits 2010 abgeschafft und 2014 wieder eingeführt worden, bevor es 2020 erneut abgeschafft wurde. Es wird seither von vielen Akteur*innen innerhalb und außerhalb des Rathauses (Bsp. Bezirksratsmitglieder) schmerzlich vermisst, da durch seine Abschaffung die organisatorischen Strukturen der Verwaltung schwerer nachzuvollziehen sind. So wird z. B. der neue Fachbereich 68 (Umwelt) in der letzten Version von 2020 gar nicht abgebildet - ebenso wie andere personelle und strukturelle Veränderungen. Im Internet sind zwar die einzelnen Fachbereiche und Referate aufgeführt (https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/fb_institutionen/fachbereiche_referate/index.php), nicht aber die jeweiligen Mitarbeiter*innen, so dass es kaum möglich ist, auf Anhieb die richtigen Ansprechpartner*innen zu finden.

 

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:

 

1. Wie beurteilt die Verwaltung die Auswirkungen der Abschaffung des "Roten Telefonbuchs" auf Politik und Verwaltung?

2. Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um sämtliche Vorteile des "Roten Telefonbuchs" zumindest digital zu kompensieren?

3. Unter welchen Voraussetzungen könnte es eine Neuauflage des "Roten Telefonbuchs" zumindest im Intranet geben?

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