Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 22-18597

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Die Stellplatzsituation im westlichen Ringgebiet ist schwierig. Da bereits jeder freie Meter öffentlicher Raum für den ruhenden PKW-Verkehr verwendet wird, kann es nicht an mangelndem Platz liegen. Die Ursache muss an anderer Stelle gesucht werden. Es sind offensichtlich nicht zu wenig Stellplätze vorhanden, sondern zu viele Autos auf den Straßen. Nun sieht man vor den Türen unserer Häuser viele Firmenwagen, Wohnmobile, Dauerparker und auch etliche Nicht-Anwohner*innen. Sie machen denjenigen, die auf ihr Auto tatsächlich angewiesen sind, das Leben schwer, erhöhen den Parkdruck und erzeugen unnötigen Parksuchverkehr.

 

Eine Möglichkeit, sicherzustellen, dass für diejenigen, die im Viertel wohnen, auch genügend freie Stellplätze vorhanden sind, sind Parkzonen für Bewohner*innen. Diese können (ggf. je nach Bedarf auch zeitlich begrenzt) ausschliesslich von Bewohner*innen genutzt werden. Leider scheint die Nutzung dieses Werkzeugs derzeit sehr gering auszufallen. Dabei könnte mit geringem Aufwand das Stellplatzproblem im westlichen Ringgebiet, insbesondere zwischen wilhelminischem Ring und Oker, entschärft werden.

 

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:

 

  1. Wie ermittelt die Verwaltung die Notwendigkeit von Parkzonen für Bewohner*innen?

 

  1. Plant die Verwaltung die Einrichtung neuer Parkzonen im Stadtbezirk 310?

 

  1. Gibt es Statistiken/Zahlen zum PKW-Besitz im Viertel, zur Stellplatzzahl insgesamt, Stellplätzen in Parkzonen, Anzahl der Parkausweise, etc.?

 

Gez. Amir Touhidi

 

 

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