Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Stellungnahme - 22-17739-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Die Stadt optimiert das Straßennetz im Rahmen von größeren Straßenbauprojekten, aber auch separat durch punktuelle Maßnahmen. Die Verbesserung von Querungsmöglichkeiten steht dabei regelmäßig im Fokus. Wegen begrenzter Personal- und Finanzressourcen können solche punktuellen Verbesserungen nur sukzessive umgesetzt werden, je Stadtbezirk ca. 1 bis 2 pro Jahr. Die Priorität liegt hier zumeist im Umfeld von Schulen und anderen sensiblen Einrichtungen. Dies vorangestellt wird die Anfrage wie folgt beantwortet:

 

Zu 1.)

Querungshilfe Hugo-Luther-Straße, östlich der Ringgleisquerung, Bushaltestelle Westbahnhof

 

Die Hugo-Luther-Straße hat eine Straßenbreite von 6,50 m. Der Bau einer Mittelinsel wäre nur unter Nutzung beider Parkstreifen denkbar und rde einen umfangreichen Umbau bedeuten. Hiervon sieht die Verwaltung ab. Eine Einengung erachtet die Verwaltung auf Grund der Haltestellen nicht als sinnvoll. Bei einem Busstopp wäre die Straße komplett versperrt.

 

Querungshilfe Arndtstraße, Höhe Flickwerk

Auf der Westseite der Arndtstraße, auf Höhe des Flickwerkes, befindet sich ein 3,40 m breiter Gehweg, auf der östlichen Seite liegt ein Parkstreifen neben Gewerbebebauung. Fußverkehr findet hier nur sehr eingeschränkt statt, daher hält die Verwaltung die Errichtung einer Querungshilfe hier nicht für erforderlich.

 

Zu 2.)

Querungshilfe Kreuzung Westbahnhof/Büchnerstraße

dlich der Kreuzung Westbahnhof/Büchnerstraße ist der Verkehr sehr gut einsehbar, die Notwendigkeit einer Querungshilfe wird hier nicht gesehen.

 

Zu 3.)

Die Stärkung des Fuß- und Radverkehrs deckt sich grundsätzlich mit den Zielen der Verwaltung. Wie zum Beispiel am Cyriaksring, Höhe Blumenstraße, wird bei größeren baulichen Maßnahmen die Notwendigkeit und Möglichkeit einer zusätzlichen Querungshilfe überprüft und verfolgt.


 

Im Bestand gestalten sich solche Umbauten oft problematisch. Teilweise sind sie nur mit umfangreichen Umbauten oder gar nicht zu realisieren, da z. B. kein ausreichender Straßenraum zur Verfügung steht. Aus Kosten- und Kapazitätsgründen sieht die Verwaltung von einer flächendeckenden Analyse ab, wird aber konkrete Hinweise auch zukünftig individuell prüfen.


 

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