Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Stellungnahme - 22-19444-01

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Auf die gestellten Fragen antwortet die Verwaltung wie folgt:

 

Zu 1)
Aktuell überlagern sich die Diskussionen über eine Nachfolgeregelung für ein bundesweit im öffentlichen Nahverkehr gültigen Tickets zur Fortführung des regionsweit gültigen 30 Euro-Schüler-Tickets und des braunschweigweit gültigen 15-Euro-Schülertickets.

 

Da die Nachfolgeregelungen zum 9 Euro-Ticket maßgeblich die Finanzierung des ÖPNV beeinflusst, gilt es diese Entscheidungen auf Ebene des Bundes und der Länder abzu­warten. Erst dann kann über mögliche Finanzierungen für alle weiteren Ticketsortimente innerhalb des Verkehrsverbundes beraten werden.

 

Zu 2)

Die Einführung des 15-Euro-Schülertickets hat die Verkaufszahlen von im Durchschnitt 19.500 Schülertickets in den Kalenderjahren 2018 und 2019 auf rund 37.500 Tickets im Jahr 2021 ansteigen lassen. Der Preisnachlass von über 50 Euro auf 15 Euro hat somit maßgeb­lich die Nachfrage erhöht und mehr junge Menschen mit Stadtbahnen und Bussen fahren lassen.

 

Zu 3)

Der Jugendring Braunschweig und Stadtschülerrat haben regelmäßig bei der Stadt Braun­schweig nach dem Sachstand gefragt. Die unter 1 benannten Gründe sind dem Jugendring und dem Stadtschülerrat bekannt.

 

Die finanziellen Rahmenbedingungen müssen zwischen dem Verkehrsverbund Region Braunschweig, der Braunschweiger Verkehrs-GmbH und der Stadt Braunschweig verhandelt und vereinbart werden. Es wird zu gegebener Zeit eine Beschlussvorlage für die Rats­gremien vorbereitet.

Loading...

Erläuterungen und Hinweise