Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Stellungnahme - 22-19349-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:


Die Prävention und Bearbeitung von Mobbingfällen ist in den Schulen ein wichtiges Thema. Da der Schulverwaltung die diesbezüglichen Strukturen und Projekte der einzelnen Schulen nicht bekannt sind, wurden die Fragen 1 und 3 an die Schulen weitergeleitet. Von den 70 Schulen in städtischer Trägerschaft haben 32 geantwortet (45 Prozent): 18 Grundschulen, 2 Grund- und Hauptschulen, 1 Realschule, 4 Gymnasien, 3 Integrierte Gesamtschulen, 3 Be­rufsbildende Schulen und 1 Förderschule.

 

Dies vorweg geschickt werden die Fragen wie folgt beantwortet:

 

Zu Frage 1: An 15 der Schulen, die geantwortet haben, finden Sozialtrainings statt, in denen auch die Prävention von Mobbing, Verhaltensstrategien in Mobbingfällen sowie Konflikt­sung und Gewaltfreiheit thematisiert werden.

 

Zu Frage 2: Die Entscheidung, Antimobbingkurse oder ähnliche Sozialtrainings anzubieten, liegt bei den einzelnen Schulen. Aktuell besteht die Möglichkeit, entsprechende Kurse über das Niedersächsische Programm „Startklar in die Zukunft“ zu finanzieren.

 

Zu Frage 3: Von den 32 Schulen, die geantwortet haben, geben 29 an, dass sie Unterstüt­zungsstrukturen für die Prävention und Bearbeitung von Mobbing etabliert haben. Dabei handelt es sich um Kummerkästen, Schülersprechstunden, Angebote der Vertrauens­lehrkräfte und Schulsozialarbeitenden, „Streitschlichter-Modelle“ und Mobbing-Interventions-Teams (MET).


 

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