Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Mitteilung - 22-20045

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Durch Beschränkungen im Zuge der Coronavirus-Pandemie ab dem Frühjahr 2020 bis ins Jahr 2022 hinein sind schulischer Schwimmunterricht sowie außerschulische Schwimmkurse ausgefallen und Schwimmbäder zeitweilig geschlossen worden. Um herauszufinden, welche Konsequenzen dies für die Schwimmfähigkeit der Braunschweiger Kinder hat und um zusätzliche Erkenntnisse zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit zu gewinnen, hat die Stadtverwaltung im Juli 2022 Eltern- und Schulbefragungen durchgeführt.

 

Ein wesentliches Ergebnis ist, dass im Schuljahr 2021/2022 Grundschulkinder seltener schwimmen konnten als zum letzten Befragungszeitraum im Schuljahr 2018/2019 (vgl. Ds.-Nr. 19-11001). Gegen Ende des vierten Schuljahrgangs konnten 27 Prozent nicht sicher schwimmen. Drei Jahre zuvor traf dies auf 23 Prozent zu. Als Hauptgrund, aus dem Kinder (noch) nicht schwimmen gelernt haben, nennen Erziehungsberechtigte, dass zu wenige Angebote an Unterricht, Kursen und Möglichkeiten des Übens bestehen. Um allen Grundschulkindern den Erwerb des „Freischwimmer“-Abzeichens zu ermöglichen, bedarf es – nach Einschätzung der Schulen – mehr ausreichend qualifizierter Schwimmlehrkräfte und mehr bzw. zeitlich günstiger gelegener Wasserflächen. Wer in der Grundschule noch kein Schwimmen gelernt hat, hat an den meisten weiterführenden Schulen die Möglichkeit, dies nachzuholen. Weitere Erkenntnisse liefert der Ergebnisbericht in der Anlage.

 

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Anlagen

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