Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 23-20462

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Der Braunschweiger Forschungsflughafen wächst weiterhin und sorgt für viele neue Arbeitsplätze in unserer Stadt, die unter anderem der Sicherheit des Flugverkehrs der Zukunft dienen. Eines der letzten Beispiele für die zahlreichen Erweiterungen ist die Inbetriebnahme des zweiten Gebäudes für das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) an der Hermann-Blenk-Straße. In Braunschweig liegt der Hauptsitz dieser Einrichtung und damit ist auch die Mehrzahl der Beschäftigten hier tätig. Weitere Standorte hat das Luftfahrt-Bundesamt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Stuttgart und München.

In einem ausführlichen Artikel in der Braunschweiger Zeitung wurden am 22. Dezember des vergangenen Jahres das Hauptquartier des Luftfahrt-Bundesamtes am Forschungsflughafen sowie die grundlegenden Aufgaben dargestellt. Präsident Jörg Mendel, bereits seit 2012 in dieser Funktion, wusste im Interview mit Lokalchef Henning Noske denn auch viel Positives über Braunschweig zu berichten.

Eine Sache brannte ihm jedoch sprichwörtlich unter den Nägeln: Der Hauptsitz des LBA liegt nördlich der Hermann-Blenk-Straße. Das bereits angesprochene weitere Dienstgebäude liegt südlich der Hermann-Blenk-Straße, ein regelmäßiges Queren der Straße ist also von Nöten. Teilweise – besonders an solchen Tagen, an denen es Stau auf der A2 gibt – ist das jedoch nicht so einfach, wie es sich auf den ersten Blick anhört. Und vor allem ist es manchmal auch nicht sicher. Gerade Lkw befahren die Straße oftmals mit hoher Geschwindigkeit – hier sollte Abhilfe geschaffen werden. Und obwohl das Verhältnis zur Stadt Braunschweig von Präsident Mendel als „ausgezeichnet“ beschrieben wird, habe sich in dieser Frage noch nichts getan. 

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:

1. Welche Möglichkeiten gibt es, um die sichere Querung der Hermann-Blenk-Straße für die Mitarbeiter des LBA zu gewährleisten?

2. Gibt es bereits Gespräche mit dem LBA, um eine einvernehmliche Lösung zu erreichen?

3. Wie plant die Verwaltung das weitere Vorgehen?

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