Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 23-20409
Grunddaten
- Betreff:
-
Prüfung von Wegführung und Beschilderung für Radfahrende auf der Herzogin-Elisabeth-Straße
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- Fraktion B90/Grüne im Stadtbezirksrat 120
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 120 Östliches Ringgebiet
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Entscheidung
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25.01.2023
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Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, wie die Beschilderung und Verkehrsführung für Radfahrende auf der östlichen Seite der Herzogin-Elisabeth-Straße im Bereich von der Einmündung Husarenstraße bis zur Einmündung Jasperallee in Zukunft für alle Parteien sicher gestaltet werden kann.
Sachverhalt
Sachverhalt:
Auf Höhe der Wertstoffcontainer befindet sich an der östlichen Seite der Herzogin-Elisabeth-Str. das Gehweg-Verkehrszeichen (Zeichen 239), das diesen Weg eindeutig als Weg für Fußgänger*innen kennzeichnet. Für Radfahrende, die aus dem Prinzenpark kommen und neben der Matthäuskirche auf die Herzogin-Elisabeth-Str. treffen, und ebenso für Radfahrende, die aus dem Süden kommen, ist aber unklar, ab welcher Stelle sie nicht mehr neben, sondern auf der Straße fahren müssen.
Die meisten Radfahrenden erkennen gar nicht, dass der Weg Fußgänger*innen vorbehalten ist. Dies wir durch eine scheinbare Trennung von Rad- und Fußweg durch die optische Gestaltung des Fußweges (auch auf Höhe des oben genannten Schildes) noch verstärkt. Außerdem macht das Kopfsteinpflaster der Straße deren Befahren für Radfahrende unattraktiv.
Dadurch entstehen – insbesondere an der Engstelle neben den Wertstoffcontainern – wiederkehrend gefährliche Situationen, in denen Radfahrende und zu Fuß gehende Personen (oft Kinder), um den knappen Platz konkurrieren.
