Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Antrag (öffentlich) - 23-20727

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschluss:


Die Verwaltung trifft geeignete Maßnahmen, wie beispielweise Beschilderung und Einfärbung der Radfurt, die eine Sensibilisierung für die Vorfahrt schaffen und dadurch die Unfallgefahr verringern.

Außerdem wird die Verwaltung gebeten, einen Ortstermin mit Polizei und Vertretern des Stadtbezirksrats an der Kreuzung zu organisieren.

 

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Wenn Kfz-Verkehr aus Fahrtrichtung Norden kommend -von der Bevenroder Str. in die Querumer Str. fährt, handelt es sich dabei um ein Rechtsabbiegen.

 

Fußnger und Radfahrer, die ihren Weg quasi geradeaus fortsetzen und dabei die Fahrbahn überqueren, haben Vorrang vor den abbiegenden Fahrzeugen. Der abbiegende Kfz-Verkehr muss dabei auf mögliche passierende Fußnger und Radfahrer Rücksicht nehmen und wenn gegebenenfalls anhalten und Vorfahrt gewähren. Aufgrund der Straßenführung wird die Situation oftmals nicht als Rechtsabbiegen inklusive der sich daraus ergebenen Vorfahrtssituation wahrgenommen. Insbesondere Fußnger warten dort sicherheitshalber oftmals, weil viele Autos einfach weiterfahren.

 

An anderen Stellen ist die Vorfahrt eindeutig geregelt. An der Auffahrt Braunschweig-Ost der A2 gibt es eine baulich ähnliche Situation, hier ist die Vorfahrt aber eindeutig beschildert. Eine solche Beschilderung wäre auch an der Kreuzung sinnvoll. Neben der oben beschriebenen Situation wäre diese auch für das Abbiegen aus der Friedrich-Voitländer-Straße in die Querumer Straße sinnvoll.

 

Geeignete Maßnahmen -wie eine solche Beschilderung - sollten jetzt zur kurzfristigen Verringerung der Unfallgefahr installiert werden, bis es langfristig entsprechend einem Konzept zur Neuordnung der Verkehrssituation Bevenroder Straße zu anderen Maßnahmen kommt.

 

 

gez. Paul Klie   Gerhard Masurek   Antje Keller

SPD-Fraktion   Fraktion B90/Grüne   (parteilos)


 

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