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Mitteilung - 23-20804

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Sachverhalt

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Es ist wieder soweit! Die Stadt Braunschweig verleiht 2023 zum zweiten Mal den Braunschweiger Naturschutzpreis. Mit diesem Preis werden wieder besonders gelungene Projekte im Bereich des Naturschutzes geehrt und belohnt. Wettbewerbsstart ist der 1. April.

 

Unter dem Motto "Wilde Mitbewohner" dreht sich diesmal alles um Artenschutz und innerstädtische Biodiversität. Ob Nisthilfe, Ruhestätte oder Kleinstlebensraum - gesucht werden die besten Maßnahmen und Projekte zum Schutz unserer tierischen Nachbarn.

 

Bei den Projekten wird zwischen drei Wettbewerbskategorien unterschieden:

 

1. Artenschutz im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse

2. Artenschutz am Gebäude

3. Artenschutz in meinem Quartier (gemeinsam gestaltete Projekte)

 

Die Beiträge in den verschiedenen Kategorien werden durch eine fachlich versierte Jury aus Vertretenden der Bereiche Wissenschaft, Umweltpolitik und Naturschutz bewertet.

Als Entscheidungsgrundlage dafür dienen die Kriterien "Wert für Natur und Umwelt", "Übertragbarkeit/Nachahmbarkeit", "Nachhaltigkeit und Innovationscharakter".

Dabei erwartet die Gewinner der einzelnen Kategorien dieses Jahr wieder ein Preisgeld in Höhe von mindestens 2.000 €, welches bei einer feierlichen Preisverleihung in der zweiten Jahreshälfte überreicht werden soll.

 

Teilnehmen kann jede Person, die möchte. Wichtig bei der Einreichung der Beiträge ist, dass die Umsetzung abgeschlossen bzw. weitgehend abgeschlossen ist. Reine Ideen und Konzepte können nicht berücksichtigt werden. Auch sollten die Maßnahmen aus fachlicher Sicht sinnvoll und von den Tieren bereits angenommen sein oder höchstwahrscheinlich angenommen werden.

 

Informationen zum Wettbewerb und das Anmeldeformular können zum Wettbewerbsbeginn unter www.braunschweig.de/naturschutzpreis abgerufen oder bei der Unteren Naturschutz­behörde der Stadt Braunschweig angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2023. Bis dahin muss der Wettbewerbsbeitrag bei der Unteren Naturschutzbehörde digital, postalisch oder persönlich eingereicht worden sein.


 

Hintergrund:

 

Der weltweite Artenrückgang und der Klimawandel gehören zu den größten Heraus­forderungen unserer Zeit. Vor allem in städtischen Bereichen führen Flächenversiegelung und zunehmende Bebauung zu einem Verlust an Lebensräumen für Tiere und Pflanzen. Wildtiere finden in unseren Städten oft nur wenig Rückzugsorte. Dabei können Städte auch eine große Artenvielfalt beherbergen: Denn viele kleine Lebensräume und "Naturecken" auf Terrassen, Balkonen, Dächern, Hinterhöfen etc. bieten neben größeren Grünflächen wie Parks oder Gärten wichtige Kleinstlebensräume im Stadtdschungel.
 

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