Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 23-21694

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Sachverhalt

Sachverhalt:
Regionalheute berichtete am 31.5. über die angedachte Sperrung des Brodwegs für den Autoverkehr; ein Facebook-Nutzer kommentierte den Artikel mit folgenden Worten:

„Wir Anwohner wurden komischer Weise nie gefragt, was mit dem Brodweg werden soll. Auch wenn das gern behauptet wird. Wer hier wohnt, kennt den Verkehr, und ich bin froh wieder in beide Richtungen fahren zu können. Um die Raser zu bremsen, würden ein paar Schwellen auf der Straße Sinn machen. Oder auch ein fester Blitzer. Nicht so eine unsinnige Parkplatz-Regelung, die zum Glück rückgängig gemacht wurde! Was ist denn ab nächstem Jahr, wenn die Helmstedter Straße schon wieder für lange Zeit zur Baustelle wird? Wo soll man dann lang fahren, wenn nicht über den Brodweg?“

Parallel dazu findet man auch eine Petition auf der Mitreden-Plattform, in dieser steht:

„Es würde unsere Lebensqualität als Anwohner deutlich erhöhen, sollte der Brodweg ausschließlich für Fußgänger, Radfahrer und Anlieger (und selbstverständlich Rettungsfahrzeuge) freigegeben werden.

Die dauerhafte Sperrung der Straße für den KFZ-Individualverkehr würden wir sehr begrüßen. Die letzten fast 1,5 Jahre der Sperrung der Straße haben bereits bewiesen, dass dies möglich ist.“

(https://mitreden2023.braunschweig.de/dialoge/ideenplattform/zukuenftige-verkehrsbedeutung-brodweg)

Die Anwohner des Brodwegs vertreten also unterschiedliche Meinungen, was eine mögliche Sperrung des Brodwegs betrifft. Bürgerbeteiligung wird in Braunschweig von den Bürgern gefordert und von der Stadt gefördert; damit die Anwohner des Brodwegs zu Wort kommen, fragen wir als „Direkte Demokraten“:

1) Gab es eine Bürgerbeteiligung der Anwohner des Brodwegs zu einer möglichen Sperrung der Straße für den KFZ-Verkehr?

2) Falls ja: Was hat diese Befragung ergeben?

3) Falls nein: Warum wurde eine solche Befragung der betroffenen Anwohner nicht durchgeführt?
 

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