Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 23-21749-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Atelier- und Projekträumen der freien Kunstszene / Änderungsantrag zur Vorlage 23-21749
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- Gruppe Direkte Demokraten im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Kultur und Wissenschaft
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Vorberatung
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17.08.2023
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Erledigt
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Verwaltungsausschuss
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Vorberatung
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Erledigt
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Rat der Stadt Braunschweig
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Entscheidung
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Beschlussvorschlag
Die „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Atelier- und Projekträumen der freien Kunstszene“ (Anlage 1) wird beschlossen.
Nicht abgerufene Mittel aus dem Atelierförderprogramm werden für den Kauf, das Dämmen und das Aufstellen von Ateliercontainern auf städtischen Flächen verwendet.
Sachverhalt
Sachverhalt:
Ateliercontainer sind eine günstige und schnelle Möglichkeit, neue Atelierplätze zu schaffen.
Beispiele dafür gibt es schon viele, so hatte zum Beispiel der Künstler Torsten Siegfried Haake-Brandt ein solches Containeratelier mitsamt Ausstellungsraum in der Blumenstraße, das Art Department Berlin hat ein Containeratelierkonzept für die Cuvrystraße erstellt[1] und ein Best-Practice-Beispiel sind die ELA-Ateliercontainer in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Emden[2].
Sollten daher Mittel aus dem Atelierförderprogramm nicht abgerufen werden, so helfen Ateliercontainer, langfristig die Infrastruktur für bildende Künstlerinnen und Künstler zu erhöhen und gleichzeitig durch den städtischen Besitz der Ateliers Kosten zu sparen.
[1] www.twotimestwentyfeet.com/container-projects/container-atelier-concept/
