Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 23-21798

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Offensichtlich ist die städtische Straßenentwässerung mit Starkregenereignissen wie im Juni überfordert. Die Schäden sind groß, und zukünftig werden wir mit einer Häufung solcher Ereignisse rechnen müssen. Während wir die Menge an Wasser, die von oben kommt, nicht beeinflussen können, liegt es im Einflussbereich der Stadt, den Abfluss des Wassers zu optimieren. Daher fragen wir die Verwaltung:

1.  Wo liegt/liegen die Schwachstelle/Schwachstellen bei der Abhrung von Oberflächenwasser in die Kanalisation (Gullys, Kanalentlüftung, Fassungsvermögen der Kanäle etc.)?

2.  Inwieweit erschwert auf den städtischen Grünanlagen aufgebrachtes und weggeschwemmtes Material wie Rindenmulch, Holzhackschnitzel, Hydroton etc. die Entwässerung und die Reinigungsarbeiten zusätzlich?

3. Welche Veränderungen im Sinne von Optimierung bei der Entwässerungstechnik plant die Stadt im Vergleich zur aktuell angewandten?

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