Rat und Stadtbezirksräte
Mitteilung - 23-20456-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Verkehrsführung Bereich Sanddornweg-Watenbüttel
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 66 Fachbereich Tiefbau und Verkehr
- Beteiligt:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen; 0600 Baureferat
- Verantwortlich:
- Hornung
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 321 Lehndorf-Watenbüttel
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zur Kenntnis
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23.08.2023
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Beschluss des Stadtbezirksrats 321 vom 25.01.2023 (Vorschlag gem. § 94 Abs. 3 NKomVG):
„Die Verwaltung wird gebeten, die Beschilderung im Bereich Sanddornweg in Watenbüttel zu überprüfen, ggf. notwendige Änderungen kurzfristig umzusetzen und Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen.“
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verwaltung hat schon vor dem Beschluss aufgrund von Hinweisen der Anwohnenden am 29.11.2022 in Abstimmung mit der Polizei den Abschnitt des Sanddornweges, welcher Einbahnstraße ist, mit zusätzlichen Verkehrszeichen „Einbahnstraße“ ausgewiesen. In Höhe der Einmündung Brombeerweg wurde zur besseren Verdeutlichung der hier beginnenden Einbahnstraßenregelung zusätzlich linksseitig das Verkehrszeichen „Einbahnstraße“ aufgestellt. Im weiteren Verlauf Richtung Mühlenstraße wurden jeweils gegenüber den Parkbuchten weitere Verkehrszeichen „Einbahnstraße“ aufgestellt.
Seit der o. g. Optimierung der Beschilderung liegen der Polizei und der Verwaltung keine Beschwerden über Falschfahrende vor, so dass davon ausgegangen wird, dass sich die zusätzliche Beschilderung bewährt hat.
In der Zeit vom 07.06.2023 bis 14.06.2023 wurde auf Höhe des Grundstücks Sanddornweg 3 ein Geschwindigkeitsprofil mit Hilfe eines Seitenstrahlradargerätes erhoben. Insgesamt ist festzustellen, dass der weit überwiegende Teil der erfassten Verkehrsteilnehmer/innen (75 %) bis zu 30 km/h fuhr und Übertretungen meist bis zu 10 km/h festgestellt wurden. Die Messergebnisse sind als unproblematisch zu bewerten. Da darüber hinaus im Erhebungszeitraum insgesamt nur 1.716 Fahrzeuge erfasst wurden, sind weitere Einsätze zur Messung der Geschwindigkeiten zugunsten anderer neuralgischer Punkte im Stadtgebiet nicht verhältinismäßig.
