Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 23-21783-01
Grunddaten
- Betreff:
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Unterstützung traumatisierter junger Geflüchteter: Koordinierung der Zusammenarbeit der freien Träger der Jugendhilfe mit dem Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e. V. (NTFN) in Braunschweig
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 51 Fachbereich Kinder, Jugend und Familie
- Verantwortlich:
- Dr. Rentzsch
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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zur Kenntnis
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24.08.2023
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Zur Anfrage der Fraktion BIBS vom 7. August 2023 (DS 23-21783) wird wie folgt Stellung genommen:
Zu Frage 1:
Die Zusammenarbeit zwischen den freien Trägern der Jugendhilfe und dem NFTN gestaltet sich ohne eine zusätzliche Koordinierungsstelle. Die Kontaktaufnahme erfolgt bei Bedarf selbständig durch den freien Träger und wird nur mit Zustimmung des jungen Menschen im Betreuungsbericht dokumentiert.
Zu Frage 2:
Zu dieser Fragestellung gab es seitens der freien Träger bisher nur positive Rückmeldungen.
Zu Frage 3:
Der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst (KJPD) im Gesundheitsamt arbeitet mit allen Einrichtungen und Beratungsstellen der Jugendhilfe auf Nachfrage zusammen. Er ist per E-Mail und zu festen Zeiten telefonisch zu erreichen und steht für eine telefonische oder persönliche Beratung vor Ort zur Verfügung. Der KJPD bietet keine Notfallversorgung an. In Notfallsituationen müssen sich die betroffenen Personen z. B. an die niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiater, das AWO Psychiatriezentrum Königslutter oder die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wenden. Näheres zum Angebot des KJPD ist hier zu finden: https://www.braunschweig.de/leben/gesundheit/gesundheitsdienst/kindergesundheit/kjpd.php
