Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 23-21995-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Sachstand Neuplanung Jugendplätze
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 68 Fachbereich Umwelt
- Beteiligt:
- 0100 Steuerungsdienst; DEZERNAT VIII -Umwelt-, Stadtgrün-, Sport- und Hochbaudezernat; 51 Fachbereich Kinder, Jugend und Familie; 67 Fachbereich Stadtgrün und Sport
- Verantwortlich:
- Herlitschke
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Umwelt- und Grünflächenausschuss
|
zur Kenntnis
|
|
|
|
05.09.2023
|
Sachverhalt
Sachverhalt:
Zur Anfrage der Fraktion BIBS im Rat der Stadt nimmt die Verwaltung wie folgt Stellung:
Zu 1.
Das Referat Grün- und Freiraumplanung plant und baut auch neue Jugendplätze im Stadtgebiet. 2023 wurden der JP im Nordpark und der JP Lahnstraße in der Weststadt fertiggestellt.
Zu 2.
Bei den genannten Sanierungsprojekten handelt es sich um Projekte, die zwischen dem Referat Grün- und Freiraumplanung bzw. dem Fachbereich Stadtgrün und der Jugendförderung abgestimmt worden sind. Es handelt sich um den Jugendplatz im Prinz-Albrecht-Park (geplante Fertigstellung 2024), den Bolzplatz an der Swinestraße (geplante Fertigstellung Ende 2023) und den Jugendplatz am Biberweg (geplante Fertigstellung 2024). Alle drei Plätze werden unter Inanspruchnahme von Mitteln des Förderprogramms „Startklar in die Zukunft“ anteilig mitfinanziert.
Losgelöst davon sind seitens Referats Grün- und Freiraumplanung noch folgende neue Jugendplätze in der Planung:
- JP Domagkweg (Projektverzögerung aufgrund einer Anwohnerklage)
- JP ´Heinrich der Löwe ´- geplante Fertigstellung 2024
- JP Wenden-West, 1. BA - geplante Fertigstellung 2025/2026
- JP Waggum „Vor den Hörsten“ (Projektverzögerung wegen Anwohnerbedenken und Unstimmigkeiten mit dem Investor)
- JP Bruchweg (Stöckheim-Süd) – Jugendbeteiligung erfolgt am 08.09.2023 – geplante Fertigstellung 2024/2025
Zu 3.
Bei allen genannten Jugendplätzen wurden bzw. werden in enger Zusammenarbeit mit der Jugendförderung der Stadt standardmäßig auch Jugendbeteiligungen durchgeführt. Jugendliche im näheren Umfeld der Jugendspielflächen (750 – 1000 m Umkreis) wurden bzw. werden dazu schriftlich eingeladen. Davon abgesehen ist eine Teilnahme aber auch ohne Einladung für interessierte Jugendliche aus dem Umfeld explizit erwünscht. Diese Form der Beteiligung basiert auf dem seit den 90’er Jahren gelebten Braunschweiger Partizipationsmodell. Die Ergebnisse werden dokumentiert und fließen (sofern realisierbar) in die Planungen mit ein.
