Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 23-22348

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Ende 2020 wurden die betroffenen Stadtbezirksräte sowie der Planungs- und Umweltausschuss über die Ausbaumaßnahmen für das Ringgleis bis zum Jahr 2023 informiert (DS 20-14402 Weiterführung Ringgleis - Maßnahmenprogramm 2021 bis 2023). Darin hieß es unter dem Punkt Ausblick: "…die Bemühungen fortgesetzt, die für die Vervollständigung des Ringgleisprojektes erforderlichen Grundstücke zu erwerben oder zumindest über eine Gestattung nutzen zu können." Ausdrücklich erwähnt wird in diesem Zusammenhang der Bereich östlich des Bienroder Wegs.

Die derzeitige "provisorische" Streckenführung des Ringgleises verläuft über den Campus Nord der TU.

Im Rahmen des ISEK-Projekts "CoLiving Campus" beginnt derzeit die Bürgerbeteiligung. Hier geht es z.B. unter den Oberbegriffen Verkehrswege, Freizeitgestaltung oder Flächennutzung auch um die Frage, wie eine zukünftige Streckenführung des Ringgleises südlich des Campus Nord und nördlich des Bahngleises aussehen könnte und welcher Zeithorizont dafür realistisch ist. Die gleiche Fragestellung gilt natürlich auch für den im März stattfindenden städtebaulichen Wettbewerb.

 

Daher fragen wir die Verwaltung:

 

1. Wurden östlich des Bienroder Wegs in den letzten drei Jahren Flächen durch die Stadt

    erworben oder eine Gestattung mit den Grundstückseigentümern vereinbart?

 

2. Würden die Flächen südlich des Campus Nord überhaupt allein ausreichen, um die

    Ringgleisführung UND die derzeit diskutierte Campusbahn parallel zum bestehenden

    Gleiskörper realisieren zu können?

 

gez.

Christian Plock

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