Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 23-22476

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Sachverhalt

Sachverhalt:
Die Jugendwerkstadt der VHS Arbeit und Beruf GmbH ist ein Angebot, das sich explizit an Schüler:innen richtet, die zuvor im Regelschulsystem nicht erfolgreich beschult werden konnten, jedoch noch schulpflichtig sind. Ziel der Jugendwerkstatt ist es, sie auf eine Teilnahme am Unterricht zur Hauptschulabschlussprüfung vorzubereiten, um sie anschließend in den ersten Arbeitsmarkt überführen zu können (https://www.vhs-braunschweig.de/vhs-arbeit-und-beruf/vhs-arbeit-und-beruf-gmbh/jugendprojekte/schulpflichterfuellung-in-jugendwerkstaetten-siju/ ; https://www.vhs-braunschweig.de/vhs-arbeit-und-beruf/vhs-arbeit-und-beruf-gmbh/jugendprojekte/jugendwerkstatt/).

In der Stellungnahme zum 23-21557-02 “Jugendwerkstatt der VHS Arbeit und Beruf GmbH” hat die Stadt dargelegt, dass trotz eines geschätzten Bedarfs von etwa 20 Plätzen in der Jugendwerkstatt für junge Menschen, die die reguläre Schullaufbahn nicht erfolgreich absolvieren können, durch den Wegfall der Fördermittel des Landes eine weitere Finanzierung offen ist (Drs. 23-21557-03).

Daher fragen wir:

1. Welche Pläne hat die Stadtverwaltung, um die Betreuung der Schüler:innen trotz des Wegfalls sicherzustellen?

2. Welche Möglichkeiten sieht die Stadtverwaltung, die Finanzierung des Programms, z.B. in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter, auch zukünftig zu gewährleisten?

Gez. Bastian Swalve   

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