Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 23-22504
Grunddaten
- Betreff:
-
Kostenschätzung für Umgestaltungsmaßnahmen des Kreuzungsbereiches Wendenmaschstraße/Huttenstraße/Bammelsburger Straße/Pestalozzistraße ("Pesta-Eck")
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen
- Verantwortlich:
- SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat 330
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 330 Nordstadt-Schunteraue
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zur Beantwortung
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23.11.2023
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31.01.2024
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29.02.2024
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11.04.2024
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13.06.2024
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Sachverhalt
Vor dem Hintergrund der letzten Antwort auf unseren Antrag und den darin enthaltenen Hinweis auf die fehlenden personellen und finanziellen Ressourcen bitten wir die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen:
1. Welche Kosten entstehen für die Erneuerung des vorhandenen Sitzmobiliars durch neue
Bänke, vorzugsweise so genannte Generationenbänke sowie die Umgestaltung der
Grünbereiche unter Beibehaltung des Baumbestandes?
2. Welche Kosten entstehen für die Aufstellung von Spielgeräten analog der Spielgeräte auf
dem Nibelungenplatz oder der im Rahmen der Spielfährte in der Innenstadt verwendeten
Spielgeräte, die keines besonderen Fallschutzbereiches bedürfen?
3. Welche Kosten entstehen durch eine optische Aufwertung der Verteilerkästen durch
Graffitikunst?
Sachverhalt:
Die Antwort der Verwaltung auf unseren erneuten Antrag zur Aufwertung des Pesta-Ecks ist in höchstem Maße unbefriedigend, lässt sie doch erkennen, dass seitens der Verwaltung keinerlei Bereitschaft besteht, sich überhaupt ernsthaft mit einer Erhöhung der Aufenthaltsqualität in diesem Bereich zu befassen. Stadtteile leben genau wie die Innenstadt von Treffpunkten, und zwar auch von solchen Treffpunkten, wo die Menschen nicht gezwungen sind, etwas zu konsumieren. Das Pesta-Eck als zentraler Bereich in diesem Stadtteil hat das Potenzial, mit nicht einmal allzugroßem Aufwand zu einem mitten im Herzen des Quartiers gelegenen Treffpunkt weiterentwickelt zu werden. Es wäre schade, in Zeiten, wo wohnortnahe Treff- und Begegnungsorte immer wichtiger werden, diese Chance ungenutzt zu lassen.
gez.
Jens Dietrich
