Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 23-21964

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:


Im östlichen Ringgebiet sieht man immer wieder, besonders dort, wo Querparken zur Fahrbahn grundsätzlich erlaubt ist, zu Fuß Gehende mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrende auf die Straße ausweichen müssen. Die Autos werden oft so geparkt, dass sie weit über den Gehweg ragen und die Funktion des Gehweges einschränken und besonders mobilitätseingeschränkte Personen behindern.

 

Nicht selten ist es auch nur über Umwege möglich, überhaupt auf die Straße zu kommen, weil zwischen den parkenden Autos kein Durchkommen ist.

 

Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung um sicherzustellen, dass Fußwege sowohl mit Rollstuhl als auch mit Kinderwagen passierbar sind?

 

-       Legales Gehwegparken nur zulassen, wenn genügend Platz für unbehinderten

 

        Fußverkehr bleibt

 

-       Verstöße nicht mehr als Bagatelle hinnehmen

 

-       Häufige Kontrolle und Verhängung von Bußgeldern

 

-       Barrieren auf dem Untergrund befestigen, die ein zu weites Vorfahren verhindern

 

-       Die Parkplätze in Parkplätze zum Längstparken umwandeln
 

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Anlagen

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