Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 23-22661-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Hallenkapazitäten für den Schulsport im ehemaligen "Vienna"-Hotel an der Salzdahlumer Straße
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 40 Fachbereich Schule
- Verantwortlich:
- Dr. Rentzsch
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Schulausschuss
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zur Kenntnis
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08.12.2023
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Zur Anfrage der Fraktion Bündnis 90 – DIE GRÜNEN (Ds. 23-22661) vom 22.11.2023 wird wie folgt Stellung genommen:
Das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Braunschweig verfügt über eine eigene Sporthalle, nutzt keine Kapazitäten in städtischen Sporthallen und wird daher an dieser Stelle nicht weiter betrachtet. Der schulsportliche Bedarf des Abendgymnasiums/Braunschweig-Kollegs und der berufsbildenden Schulen Heinrich-Büssing-Schule und Helene-Engelbrecht-Schule wird derzeitig durch die Nutzung mehrerer in der Nähe der Schulen gelegener Sport-hallen abgedeckt.
Mit dem Neubau der 2-Fach-Sporthalle für die Grundschule Melverode steht den beiden be-rufsbildenden Schulen zudem zukünftig eine weitere Möglichkeit, den erforderlichen schulsportlichen Bedarf von ca. 1 Anlageneinheit abzudecken, zur Verfügung (s. Ds. 20-13838).
Auch das Gutachten des Instituts für Kooperative Planung und Sportentwicklung, das dem Schul- und dem Sportausschuss am 19.12.2014 mit dem Bericht „Analyse des Bedarfs an Hallen und Räumen für den Schulsport“ (s. Ds. 13861/14) eine stadtweite Bedarfsanalyse vorgestellt hat, hatte seinerzeit für die genannten Schulen im Bereich der Salzdahlumer Stra-ße keinen weiteren schulsportlichen Bedarf festgestellt.
Dies vorangestellt werden die Fragen wie folgt beantwortet:
Zu Frage 1:
Denkbar wäre aufgrund der curricularen Vorgaben für den Schulsport lediglich die zeitweise Nutzung der Badmintonfelder.
Zu Frage 2:
Da es am Standort Salzdahlumer Straße keinen weiteren schulsportlich abzudeckenden Be-darf gibt, bedarf es an dieser Stelle keiner Überlegungen zu einem Ausbau der Sporthallen-kapazitäten.
Zu Frage 3:
Nein.
