Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 24-22900

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im Juli 2023 in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass 70 Prozent der Kinder und Jugendlichen auch drei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie unter psychischen Problemen wie Depressionen und Angst- oder Essstörungen leiden (Quelle: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/mentale-gesundheit-von-kindern-und-jugendlichen-staerken-bundesministerin-paus-startet-app-junoma-des-online-beratungsangebotes-jugendnotmail-228196). Im Vergleich zu der Zeit vor der Pandemie sind mehr junge Menschen von diesen Beschwerden betroffen.

Vor diesem Hintergrund wächst die Bedeutung psychologischer Betreuung an Schulen. Schulpsychologinnen und -psychologen bieten Beratung und Unterstützung von Schüler:innen, Eltern und Lehrkräften an und vermitteln im Bedarfsfall auch an außerschulische Hilfsangebote weiter.

In diesem Zusammenhang möchten wir anfragen:

1. Wie viele Schulpsychologinnen und -psychologen sind an Braunschweiger Schulen im Einsatz?

2. Nach welchen Kriterien wurden die Schulen ausgewählt, denen Schulpsychologinnen und -psychologen zugewiesen wurden?

3. Ist eine Aufstockung der Anzahl eingesetzter Schulpsychologinnen und -psychologen insgesamt geplant?
 

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