Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 24-23034
Grunddaten
- Betreff:
-
Attraktivierung der Innenstadt: Orte für Pop-Up Spielplätze
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- SPD-Fraktion im Rat der Stadt / Fraktion Bündnis 90 - DIE GRÜNEN im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Planung und Hochbau
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Vorberatung
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07.02.2024
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Erledigt
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Verwaltungsausschuss
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Entscheidung
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Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept für temporäre Spielplätze (sog. Pop-Up Spielplätze) in der Innenstadt (Fußgängerzone und angrenzende Flächen) zu erstellen und zu prüfen, welche Standorte für ein solches Spielplatzkonzept in Frage kommen. Dabei sind mehrere Orte vorzuschlagen, deren Attraktivierung und Belebung besonders zur Umfeldverbesserung beitragen. Die Pop Up Spielplätze sollen auch genutzt werden, um zu evaluieren, wo aus der Nutzung heraus eine mögliche Verstetigung eines Spielangebotes sinnvoll ist.
Sachverhalt
Sachverhalt:
Die Innenstadt wird zunehmend durch Leerstände von Ladenlokalen geprägt. Die Attraktivität der Außenräume sinkt dadurch, so dass sich Käufer- und Besucher*innenwege ändern. Aus Studien* ist bekannt, dass sich besonders junge Menschen gerne in der Innenstadt aufhalten und dort Erlebnisorte erwarten und darüber hinaus den Handel stärken und Gastronomie gerne nutzen (7. Innenstadtdialog 6/2023).
Durch temporäre Spiel- und Aufenthaltsflächen lässt sich die Attraktivität insbesondere für Kinder und Familien steigern und die Innenstadt beleben. In Lausanne** gibt es solche erfolgreichen Pop-Up-Projekte seit mehreren Jahren. Dabei werden Innenstadtflächen für bis zu 3 Monaten umgenutzt, bevor die Möblierung an andere Orte in der Innenstadt weiterzieht oder das Angebot verstetigt wird.
Um zu eruieren, wie groß das Potential für Spielflächen in der Braunschweiger Innenstadt ist und in welchen Bereichen besonders, wird die Verwaltung gebeten, dem Ausschuss ein Konzept vorzulegen, aus dem anschließend, je nach Ergebnis, weitere Maßnahmen diskutiert und entwickelt werden können. Die Kosten zur Planung und Umsetzung sind ebenfalls zu benennen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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557,7 kB
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