Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 24-22801

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Sachverhalt

Sachverhalt: 

Viele Kommunen kämpfen mit einem Mangel an U3-Betreuungsplätzen. Die Stadt Solingen hat im vergangenen Jahr einen Weg gefunden, Kinder bis zu drei Jahren zumindest zeitweise ohne ihre Eltern unter Gleichaltrigen spielen zu lassen. In Spielgruppen (seit diesem Jahr einkommensabhängig beitragspflichtig) können Kinder bis zu 15 Stunden pro Woche mit anderen Kindern spielen. Betreut werden sie von Tagespflegepersonen, allerdings ohne den Bildungsanspruch, den eine Kindertagesstätte hätte. Zwei Betreuer kümmern sich jeweils um eine Gruppe von zehn Kindern, genutzt werden oft Leerstände.
siehe: https://solingen.de/inhalt/verzeichnis/product/1183
 https://rp-online.de/nrw/staedte/solingen/kinderbetreuung-in-solingen-spielgruppen-sollen-engpass-ueberbruecken_aid-95652767 
https://www.ardmediathek.de/video/lokalzeit-bergisches-land/solingen-spielgruppen-statt-kita-platz/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTY2ZmVmMjM3LWRjYzQtNDA1OC04NjY4LTU4ZWE3ODRiOGI4NA )
 

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung

1. Unter welchen Bedingungen wäre ein ähnliches Konzept für Braunschweig denkbar?

2. Hält die Verwaltung solche Spielgruppen für eine sinnvolle Ergänzung des Betreuungsangebotes in Braunschweig?

3. Unter welchen Umständen können auch Fachkräfte mit einschlägigem Berufsabschluss aus dem Ausland in diesen Gruppen sinnvoll eingesetzt werden? 

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