Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 24-23055
Grunddaten
- Betreff:
-
Digitale Kommunikation in städtischen Kindertagesstätten
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- SPD-Fraktion im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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zur Beantwortung
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29.02.2024
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Die digitale Kommunikation spielt im Alltag eine immer größere Rolle. Staatliche Einrichtungen sind dazu angehalten, die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern zu digitalisieren, sodass möglichst wenig Kommunikation per Zettel geführt werden muss - das städtische Serviceportal, auf welchem verschiedene Leistungen wie das Anfordern von Geburtsurkunden bereits erfolgen kann, ist hier ein passendes Beispiel.
Es gibt auf dem Markt verschiedene Angebote für eine digitale Kommunikation zwischen Eltern und Kitas (vgl. u. a. KiKom Kita-App, CARE Kita-App). Die Anwendungen werden dabei insbesondere zum Abmelden von Kindern sowie zur Informationsweitergabe von Hinweisen aus der Kita wie Krankheiten oder Veranstaltungen genutzt. Es können jedoch auch Veränderungen wie Adresswechsel hierüber bearbeitet werden, ein Einreichen verschiedener Nachweise wäre hier theoretisch ebenso möglich.
Vor diesem Hintergrund fragen wir:
1. Nutzen die städtischen Kitas Apps zur digitalen Kommunikation mit den Erziehungsberechtigten?
2. Wenn ja, welche Systeme werden genutzt?
3. Wenn nein, ist es angedacht, in einem bestimmten zeitlichen Rahmen eine digitale Kommunikationsplattform einzuführen?
Gez. Bastian Swalve
