Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Stellungnahme - 24-23290-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Zur Anfrage der SPD-Fraktion nimmt die Verwaltung, in Abstimmung mit der Autobahn GmbH des Bundes, wie folgt Stellung:

 

Zu 1: Um die unvermeidbaren verkehrlichen Einschränkungen möglichst zu begrenzen und die Verkehrsbeziehung von Osten nach Süden zu erhalten, wird temporär eine indirekte Rampe („Ohr“) im Kreuz errichtet, die den Verkehr während der Bauzeit aufnehmen soll.

 

Zu 2: Diese Variante wurde von der Autobahnverwaltung im Rahmen einer Leistungsfähigkeitsprüfung betrachtet und für nicht umsetzbar befunden. Ein viertes „Ohr“ wäre perspektivisch nicht leistungsfähig, da u.a. der Verflechtungsbereich an der A391 dafür zu kurz ist.

 

Zu 3: Es würden Baustoffe gespart werden, jedoch wäre der Flächenverbrauch und damit die Flächenversiegelung größer. Nach Bau und Freigabe der neuen Brücke wird das temporäre „Ohr“ zurückgebaut, der Grünbereich entsiegelt und wieder bepflanzt.

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