Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 24-23122-01
Grunddaten
- Betreff:
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Logistikstudie Innenstadt - Sachstandsbericht 2024 Anfrage zur Vorlage 24-23122
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- AfD-Fraktion im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Mobilität, Tiefbau und Auftragsvergaben
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zur Beantwortung
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30.04.2024
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Unabhängig von den Konzeptideen der Stadt betreiben die Zustellungs-Dienstleisterbetriebe, also vorrangig die verschiedenen Paketdienste, seit einiger Zeit eine mehr oder weniger offensive Vereinbarung von "Ablageorten" mit den Endkunden, wozu diese einmalig oder dauerhaft der Deponierung von Zustellungen an einer abgesprochenen Stelle zustimmen. Ein weiterer Zustellversuch nach Abwesenheit des Empfängers kann dann entfallen, allerdings geht auch das Risiko auf diesen über, wenn nur "abgelegt" wurde.
Wird in der Logistikstudie dieses Bestreben der Paketdienstleister berücksichtigt, etwa bei der Bemessung von Paketstationen, Zustellpunkten usw.?
Ist bekannt, ob diese Art von Vereinbarungen gerade in den Innenstadtquartieren (bei allen dort bekannten Problemen) besonders forciert oder vermieden wird?
Kann im Rahmen der Logistikstudie die bisherige Quote von Ablageort-Vereinbarungen, etwa in Relation zum Gesamtaufkommen, jeweils von den Zustelldiensten in Erfahrung gebracht werden?
