Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 24-23431

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Sachverhalt

Sachverhalt:
 

Die Straßen Kälberwiese und Kreuzstraße sind jeweils von der Kreuzung mit dem Ringgleis bis zum Sackring als Fahrradstraßen ausgewiesen. Auf der Grundlage der vom Ausschuss für Mobilität, Tiefbau und Auftragsvergaben beschlossenen Qualitätsstandards für Fahrradstraßen sollen Fahrradstraßen Zug um Zug so gestaltet werden, dass der Vorrang des Radverkehrs deutlich hervorgehoben wird. Mit dieser Maßnahme sollen sich für Anwohnerinnen und Anwohner  nach der Umsetzung des Standards eine höhere Lebens- und Aufenthaltsqualität durch geringere Kfz-Verkehrsstärken, Lärm- und Schadstoffemissionen ergeben. Die Beschränkung auf Anliegerverkehre und eine Vermeidung von Durchgangsverkehren durch entsprechende Maßnahmen soll ein weiteres, wesentliches Merkmal des Qualitätsstandards sein.

 

Die beiden Straßenabschnitte sind heute bereits Durchgangsbereiche für die westlich angrenzenden Wohngebiete. Der Abschnitt der Kälberwiese dient als Erschließung für das Hoffmann von Fallerleben Gymnasium, die Friedenskirche mit KITA und sozialem Zentrum Spatz“ sowie der Oswald-Berkhahn-Schule. Der Abschnitt der Kreuzstraße erschließt ein Seniorenzentrum und eine Reihe von Einzelhandelsbetrieben.

 

nftig werden diese Abschnitte darüberhinaus den Ziel- und Quellverkehr der in Vorbereitung befindlichen Baugebiete Feldstraße“ und An der Schölke“ mit mehreren hundert Wohneinheiten aufnehmen müssen.

 

Fragestellungen:

 

1 . Wie will die Verwaltung die Nutzungskonflikte zwischen den Kraftverkehrsnutzungen und den Qualitätsstandards für Fahrradstraßen lösen?

 

2 . Gibt es Überlegungen in der Verwaltung die Trassenführung der Fahrradstraßen zu verändern, weil sich die Nutzungskonflikte nicht lösen lassen?

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