Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 24-23759-01
Grunddaten
- Betreff:
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Hunde-Giftköder in Rautheim
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 32 Fachbereich Bürgerservice, Öffentliche Sicherheit
- Beteiligt:
- 01 Büro des Oberbürgermeisters; 0130 Referat Kommunikation; 67 Fachbereich Stadtgrün und Sport; 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen
- Verantwortlich:
- Dr. Pollmann
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 212 Südstadt-Rautheim-Mascherode
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zur Kenntnis
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21.05.2024
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Zur Anfrage der SPD-Fraktion vom 08.05.2024 (24-23759) wird wie folgt Stellung genommen:
Der Verwaltung liegen weder zu den Zetteln noch zu etwaigen Giftködern in Rautheim Erkenntnisse vor. In den zurückliegenden Jahren ist stadtweit kein solcher Fall verifiziert geworden.
Der Nachweis von Giftködern ist schwierig, weil es eine nahezu unübersehbare Anzahl von Wirkstoffen gibt, die für Tiere gefährlich sein können. Die Untersuchung von mutmaßlichen Giftködern ist mit vertretbarem Aufwand nicht erfolgversprechend, sofern keine konkreten Hinweise auf eine bestimmte Stoffgruppe vorliegen.
Grundsätzlich sollten Hunde nicht unbeaufsichtigt in unübersichtlichem Gelände stöbern dürfen und so geführt werden, dass sie keine möglicherweise gefährlichen Gegenstände aufnehmen können.
Wenn Fleischstücke o. ä. gefunden werden, die eine Gefahr für Menschen (z. B. für spielende Kinder) darstellen könnten, sollte die Polizei benachrichtigt werden. In solchen Fällen ist es auch durchaus sinnvoll, andere Hundehalterinnen oder -halter auf den Sachverhalt anzusprechen und zu erhöhter Aufmerksamkeit anzuhalten.
