Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Antrag (öffentlich) - 24-24069

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

 

Die Verwaltung wird gebeten, Vorschläge zu unterbreiten, wie die Gefahrensituation für den Rad- und Fußverkehr, der auf dem Wilhelmitorwall Richtung Norden den Gieselerwall queren muss, beseitigt oder zumindest entschärft werden kann.

 

 

 

 

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Sachverhalt

Sachverhalt:

Die Kreuzung des straßenbegleitenden Fuß- und Radweges des Wilhelmitorwalls Richtung Norden mit den beiden Fahrspuren des links abbiegenden Teils der Einbahnstraße Gieselerwall ist für alle am Verkehr Teilnehmenden sehr schwer einsehbar.

Für den Rad- und Fußverkehr ist die Fahrbahn vom Bordstein aus, also unmittelbar vor der Überquerung, nicht weit genug einsehbar, da der Gieselerwall hier bereits in einer Linkskurve verläuft und zusätzlich parkende Autos die Sicht versperren. Erst wenn man die Fahrbahn schon fast überquert hat, ist sie weit genug einsehbar. Die zwei Fahrspuren verleiten den Kfz-Verkehr zudem zu einer zügigen Fahrweise.

Radfahrende und Fußverkehr haben keine Chance, herannahende, insbesondere geräuscharme Kfz rechtzeitig zu bemerken. Umgekehrt rechnen insbesondere ortsunkundige Autofahrende nicht mit der Querung direkt in der Kurve, so dass es immer wieder zu gefährlichen Situationen und Beinahe-Unfällen kommt.

Der Fußverkehr hat glücklicherweise die Wahl, die – ungefährliche – linke Straßenseite zu benutzen.

 

 

 

 

 

 

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