Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Mitteilung - 24-24378

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Die Planung (Variante 2) des Knotenpunktes Celler Straße/Petritorwall wurde in der DS 23-20661 beschrieben und in der Fassung des Änderungsantrags 23-20661-05 vom AMTA am 02.05.2023 beschlossen. In der Ursprungsvorlage findet sich die Aussage, dass der Radverkehr zukünftig ohne separate Signalisierung die Celler Straße queren kann.

 

Im Zuge der weiteren Planung der Mnahme und bei der Projektierung der Lichtsignalanlage (LSA) wurden diverse Interessen und Forderungen der Verkehrsteilnehmer berücksichtigt. Die Forderung, den Radverkehr ohne Signalisierung über die Celler Stre zu führen, kann grundsätzlich umgesetzt werden. In bestimmten seltenen Situationen wird der Radverkehr angehalten, um zum einen die Sicherheit von sehbehinderten Personen zu gewährleisten und um zum anderen den Busverkehr zu bevorrechtigen.

 

Alle geplanten Überwege werden barrierefrei gestaltet und die LSA mit Blindentechnik ausgestattet. Bei Blindenanforderung über den Gleisbereich des Petritorwalls ist es erforderlich, neben der Stadtbahn die ohnehin nur bei Bedarf freigegeben wird auch den kreuzenden Verkehrsstrom anzuhalten, um eine sichere Querung der sehbehinderten Menschen zu ermöglichen.

 

Das Bussignal, welches zur Sicherung gegen die kreuzende Straßenbahn und des Fuß- und Radverkehrs dient, steht in der Grundstellung auf „rot“. Nur bei einer Busanmeldung werden Zu-Fuß-Gehende und Radfahrende vor dem Busfahrstreifen angehalten.

 

Fast alle LSA im gesamten Knotenpunkt sind mit Rot/Dunkel-Signalen ausgestattet. Dadurch wird erzielt, dass kein aktives Grünsignal für den motorisierten Verkehr gezeigt wird und die Radfahrenden unter Beachtung der Vorfahrtsregeln die Celler Stre queren können. Lediglich die Signalisierung für Zu-Fuß-Gehende über die Fahrspuren der Celler Straße wird mit Rot/Grün-Signalen erfolgen.

 

Durch diese Maßnahmenkombinationen ist es der Verwaltung gelungen, den Anforderungen und Abhängigkeiten optimal gerecht zu werden und überdies noch die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

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Anlagen

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