Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Mitteilung außerhalb von Sitzungen - 24-24429

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

 

Den Verwaltungsentwurf zum Stellenplan 2025 und zum Stellenplan 2026 haben Sie am
13. Mai 2024 mit einer Mitteilung außerhalb von Sitzungen (DS 24-23737) zur Kenntnis erhalten.

 

Danach haben sich durch die Beratung der Stellenpläne 2025 und 2026 in der Dezernentensitzung am 4. September 2024 noch gravierende Änderungen ergeben, über die mit dieser Mitteilung außerhalb von Sitzungen als Vorbereitung für die Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Personal und Digitalisierung (FPDA) am 28. November 2024 informiert werden soll.

 

1. Stellenplan 2025:

 

Im bisherigen Verwaltungsentwurf vom Mai 2024 waren zum Stellenplan 2025 rd. 47 neue Stellen sowie rd. 51 wegfallende Stellen berücksichtigt.

Vorgeschlagen werden nunmehr zum Stellenplan 2025 rd. 89 Stellenschaffungen und rd. 77 Stellenwegfälle.

 

Davon erfolgen rd. 3,50 Stellenschaffungen im Bereich der Sonderrechnungen (Ref. 0660, FB 65).

 

7 Stellenschaffungen (davon 1,50 Stellen im Bereich der Sonderrechnung) sind voraussichtlich durch Einnahmen (z. B. aus Gebühren, Kostenerstattung, Fördermittel) gedeckt. Insgesamt rd. 6 Stellen werden mit Sperrvermerk geschaffen. In Abänderung der bisherigen Regelung soll die Freigabe dieser Stellen zum Stellenplan 2025 durch den VA und nicht wie bisher durch die Verwaltung erfolgen.


Neu hinzugekommen sind insbesondere weitere Stellen aufgrund eines Mehrbedarfs für
die 4. Fortschreibung des Medienentwicklungsplans, den Kita-Bereich, die Schulsekretariate sowie für den Bereich Ausländerangelegenheiten.
 

Weitere Einzelheiten zu den Veränderungen in den Fachbereichen und Referaten sind

aus den Anlagen 1 (Neue Stellen), 2 (Wegfallende Stellen) und 3 (Übersicht über die

Stellenplanveränderungen in den einzelnen Organisationseinheiten mit Begründung)

ersichtlich.

 

2. Stellenplan 2026:

 

Im bisherigen Verwaltungsentwurf vom Mai 2024 waren zum Stellenplan 2026 rd. 7 neue Stellen sowie rd. 4 wegfallende Stellen berücksichtigt.

Vorgeschlagen werden zum Stellenplan 2026 nunmehr rd. 8,5 Stellenschaffungen und rd. 5 Stellenwegfälle.

 

Davon werden rd. 2,5 Stellen mit Sperrvermerk geschaffen. In Abänderung der bisherigen Regelung soll die Freigabe dieser Stellen zum Stellenplan 2026 durch den VA und nicht wie bisher durch die Verwaltung erfolgen.

 

Weitere Einzelheiten zu den Veränderungen in den Fachbereichen und Referaten sind

aus den Anlagen 1 (Neue Stellen), 2 (Wegfallende Stellen) und 3 (Übersicht über die

Stellenplanveränderungen in den einzelnen Organisationseinheiten mit Begründung)

ersichtlich.
 

3. Zusammenfassung der Stellenpläne 2025 und 2026

 

Somit werden insgesamt zu den Stellenplänen 2025 und 2026 rd. 97,5 Stellen zur Schaffung vorgeschlagen und rd. 82 Stellen zum Wegfall vorgesehen, insgesamt rd. 7,8 Stellen sind gegenfinanziert und bei 8,5 Stellen sind Sperrvermerke in Abhängigkeit der weiteren Aufgabenentwicklung angebracht, deren Freigabe aufgabenbezogen durch den VA erfolgen soll.

 

Unter Berücksichtigung dieser Parameter kann das strategische Ziel eines „Netto-Null-Stellenplanes“r den Doppelhaushalt 2025/2026 im Wesentlichen erreicht werden.
 

4. Personalaufwand für das Jahr 2025 und das Jahr 2026

 

Der Personalaufwand beträgt für das Jahr 2025 rd. 339,92 Mio. € und für das Jahr 2026 rd. 323,58 Mio. €.
 

Dieser Personalaufwand berücksichtigt u. a. die Stellenschaffungen zu den Stellenplänen 2025 und 2026 sowie eine erwartete Steigerung im Besoldungsbereich von +5,5 % in 2025 und +2,0 % in 2026. Für den Tarifbereich wurde für die Jahre 2025 und 2026 eine erwartete Steigerung von jeweils +2,0 % kalkuliert.

 

5. Weiteres Verfahren

 

Die Vorlage zum Stellenplan 2025 und Stellenplan 2026 wird dem FPDA in der Sitzung am 28. November 2024 vorgelegt. Danach erfolgt die weitere Beratung des Stellenplans 2025 und des Stellenplans 2026 zusammen mit der Vorlage des Doppelhaushalts 2025/2026.
 

Diese Beratung ist vorgesehen
 

      im Verwaltungsausschuss am 17. Dezember 2024,

 

      im Rat am 17. Dezember 2024.

 

 

 

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Anlagen

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