Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Stellungnahme - 24-24184-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:


zu 1.)
Vor der Änderung der Markierung auf der Hannoverschen Straße gab es 2021 insgesamt sechs Unfälle, 2022 acht Unfälle und 2023 fünf Unfälle.

 

zu 2.)

Die Unfallkommission hat beschlossen, die Maßnahme der vorübergehenden Markierung zurückzunehmen, da es infolge dessen zu übermäßigem Rückstau im Kreuzungsbereich der Anschlussstelle Braunschweig-Lehndorf kam. Da die Maßnahme zurückgenommen wird, hat keine Wirksamkeitsprüfung der veränderten Verkehrsführung stattgefunden. Zudem ist anzumerken, dass die Wirksamkeitsprüfungen der Unfallkommission am Ende des Jahres erfolgen, sodass der Betrachtungszeitraum noch nicht abgeschlossen ist.

 

zu 3.) 
Die Verkehrsteilnehmer werden bereits ab der Gabelung Saarstraße/Hannoversche Straße durch das Verkehrszeichen 120 „Verengte Fahrbahn“ sowie zusätzliche Beschilderungen zum Reißverschlussverfahren auf die geänderte Spurführung hingewiesen. Eine noch frühere Hinweismöglichkeit besteht nicht.

 

Als Sofortmaßnahme hat die Unfallkommission zur Verbesserung der Situation Folgendes beschlossen:

Der rechte Fahrstreifen führt stadtauswärts weiter, der linke Fahrstreifen endet. Dementsprechend werden die bestehenden Verkehrszeichen 120 durch eine Verkehrslenkungstafel 531-20 (Einengungstafel) ersetzt und die beiden Plantafeln angepasst. Die Sperrfläche wird an das Ende des linken Fahrstreifens verschoben.  

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