Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Mitteilung - 24-23758-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Die Verwaltung kann Folgendes mitteilen:

 

Zu 1: Grundsätzlich sind Tisch-Bank-Kombinationen aus Sicht der Verwaltung wünschenswert. Die Möglichkeiten zum Aufstellen wurden für alle Spielplätze im Stadtbezirk überprüft. Kriterien für die Prüfung waren u.a. die Bewertungsergebnisse für die allgemeine Ausstattung der Spielplätze nach der Spiel- und Bewegungsraumkonzeption für den äußeren Bereich der Stadt Braunschweig von 2019, sowie der zur Verfügung stehende Platz und die derzeitige Ausstattung mit Sitzmobiliar. Jugendplätze sind von der Prüfung ausgenommen, da Tisch-Bank-Kombinationen nicht zum Fokus eines Jugendplatzes passen.

 

An folgenden Objekten ist das Aufstellen einer zusätzlichen Tisch-Bank-Kombination aus Sicht der Verwaltung möglich und sinnvoll.

 

- Ehrlichstraße, Lindenberg (Spielplatz)

- Warburgweg/Mastbruchsiedlung (Spiel- und Bolzplatz)

- Paxmannstraße (Spielplatz)

- In den Springäckern (Spiel- und Bolzplatz)

- Hermann-Löns-Park (Spiel- und Bolzplatz)

- Weststraße (Mittelpunktspielplatz)

- Heinz-Waaske-Weg (Spielplatz)

- Zum Hohen Holz (Spielplatz)

- Elsa-Neumann-Straße Nord (Spielplatz)

 

Die Maßnahmen können nur unter der Voraussetzung zur Verfügung stehender Haushaltsmittel umgesetzt werden. Eine finanzielle Beteiligung des Stadtbezirksrates wäre daher wünschenswert. Es ist mit Kosten in Höhe von 4.000 € pro Tisch-Bank-Kombination inklusive Lieferung und Einbau zu rechnen. Bei der Ausstattung der neun genannten Objekte mit je einer Kombination würden dementsprechend Gesamtkosten in Höhe von 36.000 € entstehen. Im laufenden Haushaltsjahr stehen keine Mittel mehr für die Beschaffung von Ausstattungsgegenständen wie Tisch-Bank-Kombinationen zur Verfügung. Da der städtische Haushalt für das Jahr 2025 bzw. 2026 noch nicht beschlossen ist, kann derzeit keine Aussage zur Finanzierung getroffen werden.


 

Zu 2: Die Herstellung einer Boule-Bahn in dem Gebiet wäre möglich. Für die Realisierung stehen Haushaltsmittel noch in diesem Jahr in ausreichender Höhe zur Verfügung. Für die Umsetzung ist mit Kosten in Höhe von etwa 15.000 € zu rechnen. Für eine solche Maßnahme wäre daher die finanzielle Beteiligung des Stadtbezirksrates wünschenswert.

 

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