Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 24-24847

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

In der Ausgabe vom 14.11.2024 berichtet die Braunschweiger Zeitung von einem Wildschweinriss auf dem Gelände des Familiensportvereins Braunschweig (FSV) in Kralenriede, der nach Angaben des Vorsitzenden der Jägerschaft Braunschweig, Hennig Brandes, stark auf einen Wolf hinweise. Eine DNA-Analyse sei bereits beauftragt.

 

Wir bitten die Verwaltung den Bezirksrat über die vorhandenen Erkenntnisse zu dem Vorfall sowie zum Vordringen von Wölfen in das Braunschweiger Stadtgebiet aktuell und fortlaufend zu unterrichten. 

Konnte bei dem o.g. Wildschweinriss inzwischen der Verursacher über die DNA-Analyse ermittelt werden?

 

Das betroffene Gebiet sowie die gesamte Schunteraue werden nicht nur am Wochenende von Spaziergängern genutzt, dort spielen Kinder, es werden Hunde ausgeführt, JoggerInnen und RadfahrerInnen sind unterwegs. Unabhängig davon, ob der o.g. Riss durch einen Wolf verursacht wurde oder nicht, ist das Vordringen von Wölfen in naturnahe städtische Freizeitareale wie z.B. die Schunteraue (hier: Bezirk 330) nur eine Frage der Zeit. 

 

Welche Konzepte hat die Stadt entwickelt, um BürgerInnen und Bürger auf Begegnungen mit Wölfen in diesen Freizeiträumen vorzubereiten?

 

gez.

 

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Büchs 
 

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