Rat und Stadtbezirksräte
Stellungnahme - 24-24683-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Neubau Feuerwehrhaus Stöckheim - Einbau drittes Fahrzeughallentor
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Stellungnahme
- Federführend:
- 0650 Referat Hochbau
- Beteiligt:
- DEZERNAT VIII -Umwelt-, Stadtgrün-, Sport- und Hochbaudezernat; 37 Fachbereich Feuerwehr; 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen; 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- Herlitschke
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 211 Braunschweig-Süd
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zur Kenntnis
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30.01.2025
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Zu der Anregung der SPD-Fraktion vom 21.11.2024 „Die Verwaltung wird beauftragt, das dritte Tor in die Neubauplanung aufzunehmen. Weiterhin soll die Verwaltung gemeinsam mit dem Fachbereich 37 und der Ortsfeuerwehr Stöckheim prüfen, welche Eigenleistungen erbracht werden können zur Einsparung der Mittel für das dritte Fahrzeugtor“ nimmt die Verwaltung wie folgt Stellung:
Das Projekt Neubau FW Stöckheim befindet sich gerade in der Leistungsphase 8 (Bauausführung). Parallel werden die weiteren Ausschreibungen der notwendigen Bauleistungen erstellt.
Die statische Vorkehrung für den Einbau des dritten Tores wurden durch den Raumprogrammbeschluss am 17.05.2022 beschlossen (Ds. 22-18604) und mit Objekt- und Kostenfeststellung am 14.06.2023 (Ds. 23-21526) beschlossen. Diese Leistungen sind bereits in der Rohbauausschreibung und somit im Auftrag enthalten.
Im Antrag (Ds. 24-24683) wird der Bedarf des dritten Fahrzeugtores aufgrund der zukünftig zu erwartenden Anzahl der Feuerwehrfahrzeuge dargelegt. Die Ausschreibung der Fahrzeugtore ist aktuell in Bearbeitung, sodass ein drittes Tor mit ausgeschrieben werden kann.
Zur Frage der Eigenleistung ist zu sagen das alle sicherheitsrelevanten Bauteile von Fachfirmen errichtet werden müssen. Das Planungsteam prüft das Thema Eigenleistung in enger Abstimmung mit dem Fachbereich Gebäudemanagement, der am Ende der Maßnahme das Gebäude in den Betrieb übernehmen wird.
Als Einsparung bzw. Kompensation dieser zusätzlichen Kosten könnte die Kostengruppe 600, die Ausstattung für das Feuerwehrhaus, von der Feuerwehr selbst übernommen werden oder ggf. auch z. B. Malerarbeiten. Allerdings ist bei dem Thema Eigenleistung das Problem der Gewährleistung und Betreiberverantwortung ungeklärt und stellt sich schwierig dar.
Folgende Meilensteine sind für das Projekt anvisiert:
Baubeginn: November 2024
Dachabdichtung: Sommer 2025
Voraussichtliche/r Abnahme/Umzug: 1. Quartal 2026
Voraussichtlicher Abbruch Hauptgebäude: nach Umzug (1. Quartal 2026)
Projektübergabe voraussichtlich: 2. Quartal 2026
