Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 25-25504

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Sachverhalt

Sachverhalt:
Die IGS Querum ist die drittälteste integrierte Gesamtschule der Stadt Braunschweig. Sie hat mittlerweile zu kleine Klassenräume, eine für die Arbeit an einer modernen Gesamtschule ungeeignete Raumverteilung und musste zuletzt auch einen erheblichen Anteil ihres Außengeländes für den Neubau der GS Querum und der neuen Sporthalle abtreten. Die IGS hat überdies durch eine eng anliegende Wohnungsbebauung eine besondere bauliche Situation. Dazu befinden sich die Sekundarstufen I und II an zwei unterschiedlichen Standorten.

Im Rahmen einer Kooperation der IGS mit der TU Braunschweig und der Stadt Braunschweig wurde unter dem Titel „Modellprojekt Raumpädagogik“ ein wissenschaftlich begleiteter Wettbewerb zu einem möglichen Umbau der IGS Querum durchgeführt. Zugleich finden regelmäßig Sitzungen eines Beirats statt, die sich mit den baulichen Möglichkeiten an der IGS Querum befassen.

Ein denkbares Szenario ist, das aktuelle Gebäude der GS Querum perspektivisch ebenfalls für die IGS nutzbar zu machen. Dieses könnte geeignet sein, um die Oberstufe in den Hauptstandort zu integrieren und so an anderer Stelle Kapazitäten zu schaffen. Entsprechende Überlegungen sind auch auf der Liste der Zukunftsprojekte hinterlegt, die als Teil des Doppelhaushalts 2025/26 beschlossen wurde (Projekt 3E.210028). Jedoch steht das aktuelle Grundschulgebäude teilweise unter Denkmalschutz, was an die Planungen besondere Herausforderungen stellt.

Vor diesem Hintergrund fragt die SPD-Fraktion an:

1. Wie weitreichend ist der Denkmalschutz des alten Gebäudes der GS Querum?

2. Wie sehen die nächsten Schritte zu Planung und Umbau der GS Querum aus?

3. Welche Alternativen gibt es, wenn das bestehende Grundschulgebäude nicht der IGS zur Verfügung gestellt werden kann?

Gez. Burim Mehmeti  

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