Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Stellungnahme - 25-25964-01

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Sachverhalt

Sachverhalt:


Im Zuge der Aufstellung des Klimaschutzteilkonzeptes Mobilität des Regionalverbandes Großraum Braunschweig (Regionalverband) und einer darauffolgenden Machbarkeitsstudie des Regionalverbandes wurde die Idee einer Radschnellverbindung von Braunschweig über Lehre nach Wolfsburg entwickelt.

Im Jahr 2022 wurde zwischen dem Regionalverband Großraum Braunschweig, der Stadt Braunschweig, der Gemeinde Lehre und der Stadt Wolfsburg eine Vereinbarung über die Koordinierung von Planungen zur Realisierung der Radschnellverbindung Braunschweig Lehre Wolfsburg getroffen (Drs.-Nr 18-09158 und 21-15339). Nach der erfolgreichen Einwerbung von Fördermitteln konnten in den folgenden Jahren die Finanzierung der Planung und teilweise des Baus der Radschnellverbindung Braunschweig Lehre Wolfsburg gesichert werden (Drs.-Nr 24-23616). Die letzten erforderlichen Förderbescheide sind in der ersten Jahreshälfte 2025 eingegangen.

Zum aktuellen Zeitpunkt laufen die Vorbereitungen für die Ausschreibung eines Planungsbüros für die Verkehrsanlagenplanung und die Begleitung der Öffentlichkeitsbeteiligung durch ein Moderationsbüro, um im Anschluss mit der endgültigen Bestimmung der Vorzugstrasse unter Beteiligung der Öffentlichkeit zu beginnen.

 

Dies vorausgeschickt beantwortet die Verwaltung die Fragen der CDU-Fraktion wie folgt:

 

Zu 1.: Es steht noch keine Vorzugstrasse fest. Diese gilt es unter Beteiligung des Ingenieurbüros und der Öffentlichkeit zu finden.

 

Zu 2.: Auf Basis einer gefundenen Vorzugsvariante wird eine Kostenschätzung erstellt.

 

Zu 3.: Eingriffe in die Umwelt und die Straßeninfrastruktur lassen sich erst im weiteren Planungsverlauf ermitteln, da diese von einer Vielzahl an Faktoren abhängen. Besonders Eingriffe in die Natur sollen möglichst minimiert bzw. mindestens ausgeglichen werden.
 

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