Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 25-26167

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

E-Mobilität im Carsharing bietet zahlreiche Vorteile: Fahrzeuge mit Elektroantrieb verursachen keine lokalen Emissionen und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Durch die gemeinsame Nutzung reduzieren sich zudem sowohl Kosten als auch der Platzbedarf für Fahrzeuge in Städten. E-Carsharing ermöglicht flexiblen Zugang zu umweltfreundlicher Mobilität, fördert die Akzeptanz neuer Technologien und erleichtert vielen Menschen den Einstieg in nachhaltiges Fahren.

Im Östlichen Ringgebiet entstehen immer mehr Carsharing-Plätze (z.B. in der Uhlandstraße) und auch Parkplätze, die zum Laden von Elektroautos (z.B. in der Heinrich-Heine-Straße) genutzt werden. Eine Kombination aus beiden - nämlich Carsharing mit Elektrofahrzeugen - ist nicht zu finden. Dies ist bedauerlich, zumal der öffentliche Raum ein knappes Gut ist.

 

Vor diesem Hintergrund fragt die FDP im Östlichen Ringgebiet:

  1. Unter welchen Voraussetzungen wird es bald Carsharing für Fahrzeuge mit Elektroantrieb in Braunschweig, speziell im Östlichen Ringgebiet geben?

 

  1. Nach einem Bericht des NDR aus dem Jahr 2023 liegt Braunschweig sehr weit hinten beim Carsharing, siehe https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Die-Vorteile-des-Carsharings-und-der-aktuelle-Stand,carsharing240.html.

             Gibt es neuere Zahlen, eventuell auch für die einzelnen Braunschweiger

             Stadtbezirke, über die Entwicklung von Carsharing pro Einwohner?

 

  1.  Wie viele weitere Plätze für Carsharing-Autos beziehungsweise das Laden von Elektro-Autos und Plätze für das Laden von elektrischen Carsharing-Angeboten werden in den nächsten Jahren geplant und stehen damit nicht mehr für die Autos mit Verbrennungsmotor zur Verfügung? (Bitte Planung für die nächsten drei Jahre angeben.)

 

 

 

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